Ihre Fördermöglichkeiten auf einen Blick

Mit Ihrem eigenen Ladesystem einfach und nachhaltig in die Zukunft starten

Jetzt den staatlichen Zuschuss sichern!

Wer elektrisch fährt und dafür eine eigene Ladestation errichtet, wird vom Staat unterstützt. Sowohl für private Nutzer als auch für Unternehmenskunden gibt es Fördermöglichkeiten. Wir zeigen Ihnen Ihre Optionen im Überblick.

KfW-Förderung für Privatkunden

Die erfolgreiche KfW-Förderung geht weiter! Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) stellt weitere 300 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung.

Seit November 2020 bezuschusst der Bund über die KfW den Kauf privater Ladestationen. Nutzen Sie Ihre Chance und sparen Sie bis zu 900 Euro pro Ladepunkt! Gefördert werden neben den Ladesystemen auch die Anschluss- und Installationsarbeiten.

Alles Wichtige auf einen Blick:

  • Private Ladestationen im nicht öffentlichen Raum
  • Kaufpreis und Installationskosten für eine fabrikneue, nicht öffentlich zugängliche Ladestation inklusive des elektrischen Anschlusses (Netzanschluss)
  • Alle damit verbundenen notwendigen Nebenarbeiten an Stellplätzen von bestehenden Wohngebäuden in Deutschland
  • Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Bauträger
  • Alle Träger von Investitionsmaßnahmen zur Errichtung einer Ladestation für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden

Nicht antragsberechtigt sind dagegen kommunale Gebietskörperschaften, rechtlich unselbständige Eigenbetriebe von kommunalen Gebietskörperschaften, Gemeindeverbände, Zweckverbände und Kirchen.

  • Pauschal 900 Euro pro Ladepunkt

Achtung: Unterschreiten die Gesamtkosten des Vorhabens den Zuschussbetrag, wird keine Förderung gewährt!

Weitere Informationen zum KfW-Förderprogramm stehen Ihnen hier zur Verfügung.

BMVI-Förderung für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt bis Ende 2025 insgesamt 500 Millionen Euro für den weiteren Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland zur Verfügung. Mit dem Ziel, insgesamt mindestens 50.000 Ladepunkte (davon 20.000 Schnellladepunkte) zu errichten. Ab dem 31.08.2021 können Förderanträge gestellt werden.

Alles Wichtige auf einen Blick:

Erster Förderaufruf (31.08.2021 – 18.01.2022) 

  • Rund 9.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von bis zu 22 kW (Normalladepunkte)
  • Rund 9.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte mit einer maximalen Ladeleistung von mehr als 22 kW, an denen ausschließlich das Laden mit Gleichstrom (DC) möglich ist (DC-Schnellladepunkte)
  • Der zu einem geförderten Ladepunkt gehörende Netzanschluss bzw. die Kombination aus Netzanschluss und Pufferspeicher
  • Unternehmen
  • Städte und Gemeinden
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Privatpersonen

Gefördert werden bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten.

Weitere Informationen zum Förderprogramm des BMVI gibt es hier.

BMVI-Förderung für Unternehmen

Das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) hat für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) insgesamt über 300 Millionen Euro Fördergelder bereitgestellt. Ist das Geld aufgebraucht, endet die Förderung. Die Anträge werden dabei nach der Reihenfolge ihres elektronischen Eingangs berücksichtigt, soweit sie schriftlich, rechtsverbindlich unterschrieben und vollständig eingegangen sind. Darum lohnt es sich, schnell zu sein – sichern Sie sich jetzt bis zu 80 Prozent der Errichtungskosten!

Alles Wichtige auf einen Blick:

  • Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur
  • Der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) von 3,7 bis 22 kW
  • Der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) von 22 bis maximal 50 kW
  • Der Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten
  • Der Anschluss an Mittelspannung
  • Auch eine Förderung in Kombination mit einem Pufferspeicher ist möglich. Der maximale Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss
  • Ist der Zugang zur Ladestation nur eingeschränkt möglich, sinkt die Förderhöhe auf 50 Prozent der Summe. Auch dafür muss die Ladestation jedoch mindestens 6 Tage lang für 12 Stunden geöffnet sein.
  • Die Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtend ist Strom aus erneuerbaren Energien.
  • Die Ladeinfrastruktur muss bis zum 31.12.2022 realisiert werden und einsatzbereit sein.
  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), inklusive kommunale Unternehmen, nach der EU-Definition und Gebietskörperschaften, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.
  • Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sowie kleine Stadtwerke und kommunale Gebietskörperschaften sind zur Antragstellung aufgerufen
  • Bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 4.000 € pro Ladepunkt, für den Kauf von Normalladeinfrastruktur
  • Bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 16.000 € pro Ladepunkt, für den Kauf von Schnellladeinfrastruktur
  • Bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 10.000 € Förderung pro Standort, für den Anschluss an Niederspannung, inkl. Installations- und Aufbaukosten
  • Bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 100.000 € Förderung pro Standort, für den Anschluss an Mittelspannung

Weitere Informationen zum Förderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“ des BMVI gibt es hier.

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