DC hypercharger

Für die bestmögliche Ladegeschwindigkeit

chargeIT hypercharger
Icon Innovator

Technische Highlights

  • Bis zu 300 kW DC-laden
  • Individuelle Ausstattungsvarianten
  • Paralleles DC-laden möglich ab hypercharger 150
  • Skalierbare und nachrüstbare Leistungsstufen
  • Max. Ausgangsstrom von 250 A und 500 A
  • Zukunftssicherer Ausgangsspannungsbereich von 150 V bis 1.000 V
  • Hochintegrierte Leistungselektronik im ultrakompakten Design
  • Fernverwaltung via LMP

EINE LADESTATION - SO VIELFÄLTIG

Eine Ladestation, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst.

Der hypercharger ist in mehreren Ausstattungsvarianten erhältlich und kann aufgerüstet werden.

Der hypercharger 75 kann durch einen weiteren Powerstack schnell und einfach in eine 150 kW Ladestation
upgegradet werden, wie auch der hypercharger 225 auf den hypercharger 300.

Vorteile ihres DC hyperchargers

  • Individuelle Ausstattungsvarianten
  • Maximaler Ausgangsstrom von 250 A
    und 500 A
  • Zukunftssicherer Ausgangsspannungsbereich
    von 150 V bis 1.000 V
  • Hochintegrierte Leistungselektronik
    im ultrakompakten Design
  • Paralleles DC-Laden möglich ab
    hypercharger 150
  • Skalierbare und nachrüstbare Leistungsstufen durch das hypercharger Powerstack-Konzept

LADEMANAGEMENT-PORTAL

Einfache Überwachung und Kontrolle Ihrer Ladevorgänge
Icon Lademanagement-Portal

HYPERCHARGER FÜR DIE BESTMÖGLICHE LADEGESCHWINDIGKEIT

Dank der Fähigkeit des Systems bereits bei 300 V Batteriespannung die volle Leistung zu liefern, wird die bestmögliche Ladegeschwindigkeit garantiert.

Eine Ladestation – so vielfältig

Eine Ladestation, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst.

Die hypercharger DC Ladestation ist in vier Ausstattungsvarianten erhältlich, welche individuell konfiguriert werden können. So sind alle Ladestandards,
wie CHAdeMO, CCS (Combo 1 und Combo 2) und GB/T verfügbar.
Zusätzlich zu den DC-Abgängen kann eine AC-Buchse gewählt werden. Dies ermöglicht die parallele Ladung von Fahrzeugen bis 22 kW AC zu den DC-Abgängen.

FAQ Häufig gestellte Fragen zum Eichrecht beim hypercharger

A#1: Alle Standard-hypercharger V3 und V4 (Baujahr ab Mitte 2018) können umgerüstet werden. Sonderanfertigungen und ältere Versionen müssen vorab von alpitronic auf die technischen Voraussetzungen hin überprüft werden.

A#2: Aktuell gibt es noch keinen exakten Zeitplan für jeden einzelnen hypercharger. Die Nachrüstung der angemeldeten hypercharger startet im Juni 2021. Bis Ende August 2021 sollten nach derzeitigen Planungen alle bereits installierten hypercharger in Deutschland nachgerüstet sein.

A#3: Diese Information erhalten Sie spätestens 6 Tage vor der Nachrüstung der jeweiligen Säule.

A#4: Die Nachrüstung dauert je nach Version und Ausstattung des hypercharger von 1,5 h bis 4 h. Insgesamt wird jeder hypercharger bis zu einem halben Tag außer Betrieb sein.

A#5: Zur Nachrüstung werden abhängig von der Anzahl der bereits verbauten AC- und/oder DC-Ausgänge entsprechend viele eichrechtskonforme AC- und/oder DC- Zähler installiert. Darüber hinaus werden die notwendigen Kabelbäume für die Kommunikation und die Versorgung der Zähler verlegt, sowie diverse Siegel, Plomben und die Kennzeichnung der Zusatzkomponenten angebracht. Jeder nachgerüstete hypercharger erhält auch ein neues
Typenschild an dem der nachgerüstete hypercharger von einem nicht eichrechtskonformen hypercharger von außen unterscheidbar ist. Für die abschließende Inbetriebnahme wird eine neue Software auf die Steuerplatine geladen. Alle Maßnahmen werden entweder durch unser geschultes Servicepersonal oder durch entsprechend geschulte und akkreditierte Nachrüstpartner, welche in unserem Auftrag vor Ort am Standort der hypercharger-Schnellladesäule erfolgen.

A#6: 30 Minuten vor dem Beginn der Nachrüstung wird der hypercharger durch alpitronic in den „Eichrechts-Nachrüst-Modus“ versetzt (siehe nachfolgende Display-Anzeige).

Nachdem hardwareseitig die notwendigen Nachrüstungen erledigt sind, wird die Säule softwaretechnisch auf das deutsche Eichrecht umgestellt. Die dafür notwendige Software wird remote hochgeladen. Der hypercharger wird anschließend mit dem mobilen Testsystem ChargerLoad300
gegengeprüft. Das System fährt pro Ladekabel zwei Arbeitspunkte an. In Arbeitspunkt 1 (AP1) wird erfolgt die Genauigkeits-Prüfung bei maximalem Strom bei minimaler Spannung des gewählten Ladestandards. In AP2 erfolgt die Genauigkeits-Prüfung bei minimalem Strom bei maximaler Spannung. Dabei werden ca. 300 Wh an Energie pro Test in Wärme umgewandelt. Strom und Spannung werden mit kalibrierten Messmitteln, die im Inneren der ChargerLoad300 verbaut sind erfasst und die geladene Energiemenge wird mit den Daten aus der Säule abgeglichen, um die Messgenauigkeit der im hypercharger verbauten Messmittel zu prüfen. Liegt die gemessene Energiedifferenz zwischen HYC und ChargerLoad300 innerhalb festgelegter Grenzen, ist der hypercharger ist das Abnahmeergebnis positiv. Bei einem positiven Testergebnis werden die vorgesehenen Herstellersiegel & Plomben sowie die Benutzersiegel angebracht.

A#7: Tätigkeiten an einem eichrechtskonformen hypercharger an dem die Herstellersiegel (Klebersiegel oder Plomben) gebrochen werden (an folgenden Stellen befinden sich Herstellersiegel: DC-Meter, AC-Meter inkl. LMN-Adapter, Kabelübergangsstelle, AC&DC-Stecker, AC-Buchse, AC-Schütz, Display-Einheit) müssen durch einen Instandsetzer mit Instandsetzerbefugnissen für den hypercharger gemäß § 37 Abs. 5 MessEG i.V.m. § 54 und 55 MessEV durchgeführt werden. Nach dem Eingriff muss eine Instandsetzerbenachrichtigung vom Instandsetzer gestellt werden und ein Antrag auf Eichung beim zuständigen Eichamt vom Betreiber gestellt werden. Der Verwender darf die Säule gleich nach dem Eingriff weiterverwenden. Wird ein Eingriff von einem Techniker, der nicht Instandsetzer ist oder keine Instandsetzerbefugnisse für den hypercharger hat durchgeführt, so erlischt die Eichfrist
vorzeitig und der Verwender darf das Messgerät nicht weiterverwenden.

A#9: Eichrechtskonform in Verkehr gebrachte hypercharger-Schnellladesäulen werden durch uns als Hersteller gemäß §13 Abs. 4 MessEV mit folgendem Aufdruck auf dem Typenschild gekennzeichnet: DE-M YY XXXX Hierbei sind die mit „Y“ gekennzeichneten Stellen die letzten beiden Ziffern des Jahres, in dem die Kennzeichnung aufgebracht wurde. Die mit „X“ gekennzeichneten Stellen repräsentieren eine Kennnummer der Konformitätsbewertungsstelle.

A#9: Nach erfolgter Nachrüstung und „Inverkehrbringung“ des HYC erhalten Sie eine automatisierte E-Mail. 

A#10: Innerhalb 6 Wochen nach der Nachrüstung/Inverkehrbringung muss der Betreiber eine Verwenderanzeige beim zuständigen Eichamt absetzen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.eichamt.de -Verwenderanzeige gemäß § 32 MessEG .

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