Archiv 2012

12.12.2012BELECTRIC startet INTELLAN-Projekt – BMU fördert Entwicklung

12.12.2012

BELECTRIC startet INTELLAN-Projekt – BMU fördert Entwicklung

Das INTELLAN-Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.
Das INTELLAN-Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

Kolitzheim: Die BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH hat das INTELLAN-Projekt mit den Verbundpartnern, bestehend aus dem E-Werk Mainbernheim, dem Fraunhofer ISE, der Hochschule Zittau/Görlitz, der Kisters AG, der LEMONAGE GmbH und chargeIT mobility, gestartet. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat das kostengünstige und netzfreundliche Laden aus regenerativen Energiequellen als übergeordnetes Ziel und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Die BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH ist hierbei federführend als Konsortialführer tätig. Die umfangreiche Weiterentwicklung der bisherigen „Ladepunkte“ hin zur intelligenten Ladeinfrastruktur in einem vernetzten System steht dabei im Fokus der Entwicklung. Konkret wird die Elektronik der Ladeinfrastruktur so weiterentwickelt, dass Elektromobilität im Kontext der Energiewende kosteneffizient möglich wird. Die intelligente Ladeinfrastruktur ermöglicht durch das lokale Lastmanagement (LLM) eine deutliche Entlastung der Verteilnetze. Schnittstellen zu „Smart Home“- und „Smart Grid“-Strukturen soll eine Integration der Ladeinfrastruktur in bestehende Konzepte zur Abrechnung, Lastspitzenvermeidung und Lastgangsteuerung ermöglichen. Elektrofahrzeuge werden folglich zu einem wichtigen Baustein in Bezug auf Netzstabilisation und –Integration sowie der Speicherung von Energie.

Download Pressemitteilung

 

10.12.2012Kostenfreie Elektro-Tankstelle ist betriebsbereit

10.12.2012

Kostenfreie Elektro-Tankstelle ist betriebsbereit

Neue Elektro-Tankstelle an der FH in Schweinfurt
Neue Elektro-Tankstelle an der FH in Schweinfurt

SCHWEINFURT: Kostenfrei Strom tanken – das ist jetzt auch in unmittelbarer Nachbarschaft der FH Schweinfurt möglich. "In diesem Jahr sind die Füllungen an der FH sogar kostenfrei." So wurde Anfang Dezember die dritte öffentliche Schweinfurter Elektro-Tankstelle eröffnet. An der Ecke Gabelsbergerstraße/ Friedrich-Ebert-Straße kann man sein Elektrofahrzeug unter anderem bequem via Handy-Registrierung betanken.


Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier.

06.11.2012Elektromobilität und Gebäudetechnik

06.11.2012

Elektromobilität und Gebäudetechnik

Ladestationen in der Gebäudesystemtechnik für die Elektromobilät

Elektromobilität und Gebäudetechnik.
Elektromobilität und Gebäudetechnik.

Die moderne und zukunftsorientierte Gebäudesystemtechnik, alles voran die photovoltaische Stromerzeugung auf dem Dach oder an der Fassade, verlangt heute für die elektrische Energienutzung intelligente Systemintegratinen zur dezentralen Stromnutzung vor Ort. Denn es kann nicht sein, dass zigtausend Kilometer Stromleitungen verlegt werden sollen, um den Windstrom der Nord- und Ostsee in die Wohn- und Ferienhäuser der süddeutschen Alpenregion zur transportieren.

Den kompletten Artikel des Redakteurs Frank Hartmann, finden Sie hier:

Download Presseartikel

16.10.2012chargeIT mobility Carport in SONNE WIND & WÄRME vorgestellt

16.10.2012

chargeIT mobility Carport in SONNE WIND & WÄRME vorgestellt

Das Konzept von BELECTRIC Drive wurde auch in der Zeitschrift SONNE WIND & WÄRME vorgestellt.
Das Konzept von BELECTRIC Drive wurde auch in der Zeitschrift SONNE WIND & WÄRME vorgestellt.

Textauszug (S.76): […] Ein schlüssiges Konzept hat hierfür die BELECTRIC-Gruppe aus Kitzingen am Main entwickelt. Die intelligente Ladeboxen der Tochterfirma chargeIT mobility GmbH sorgen für einen maximalen Anteil des Sonnenstroms im Fahrzeug und minimieren den Bezug von Spitzenlaststrom. Die Ausgangsleistungen reichen von 3,7 bis 22 kW. In der stärksten Version sollen pro Stunde 110 km Fahrleitung geladen werden können.

In der weiterentwickelten „Online“-Variante können die Nutzer über ihr Mobiltelefon identifiziert und die Abrechnung über den Mobilfunkanbieter vorgenommen werden. Zum BELECTRIC-Konzept zur Verknüpfung von Photovoltaik und Elektromobilität gehören die Carports des Kooperationspartners Solperis GmbH. Ein Doppelcarport mit 4,9 kW Leistung ist hier Grundelement eines modularen Systems. Dieses baut auf eine stützenfreie, filigrane Konstruktion mit Rundrohren aus Stahl auf. „Das erste Carport-Ladebox-System haben wir in Paris realisiert“, eröffnet Solperis-Geschäftsführer Holger Langer: „Die Carports werden mit einer Plane als Dachhaut bespannt, die an der Unterseite als Werbefläche dient.“ […]

Den kompletten Artikel des Freien Journalisten Christian Dany, finden Sie hier:

Download Presseartikel

16.09.2012Elektromobilität im Alltag - praktikabel und effizient?

16.09.2012

Elektromobilität im Alltag - praktikabel und effizient?

Elektromobilität im Alltag - praktikabel und effizient?
Elektromobilität im Alltag - praktikabel und effizient?

Vor dem Gebäude der Firma chargeIT mobility in Kitzingen steht die Zukunft der Mobilität. Ganz in weiß präsentiert sich der neue Renault Kangoo, der von Frau Hartmann für zwei Wochen auf Herz und Nieren geprüft wird. „Die Elektromobilität für ländlich-urbane Räume, wie etwa die Region Mainfranken, bietet viel Potenzial“, sagt Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT mobility, „Frau Hartmann hat nun die Möglichkeit Elektromobilität im Alltag zu erleben.“

Die öffentliche Diskussion führt noch immer die Speicherkapazitäten der Akkus als Manko auf, verdrängt jedoch, dass annähernd 80 % der Autofahrer Pendler sind und pro Tag kaum mehr als 80 km zur Arbeit und zurück fahren. Dies ist schon heute realisierbar, da eine Reichweite von über 100 km bei sich stetig verkürzenden Ladezeiten keine Seltenheit mehr ist. Zusätzlich hat sich in den letzten Jahren die Infrastruktur wesentlich verbessert. Immer mehr Unternehmen und Kommunen installieren Ladestationen um ihren Mitarbeitern und Bürgern Lademöglichkeiten vor Ort zu bieten. Frau Hartmann wird nun Zeit haben diese neuen Möglichkeiten eingehend zu testen. Über ihre Erfahrungen als „Pendlerin der Zukunft“ wird sie uns dann ausführlich berichten.

 

07.07.2012chargeIT mobility zeigt kostengünstiges Laden mit Sonnenstrom

07.07.2012

chargeIT mobility zeigt kostengünstiges Laden mit Sonnenstrom

BELECTRIC Drive zeigt kostengünstiges Laden mit Sonnenstrom
BELECTRIC Drive zeigt kostengünstiges Laden mit Sonnenstrom

Kitzingen: Das Interesse der Besucher war überwältigend. Der Geschäftsführer von chargeIT mobility, Sebastian Bachmann, zeigt sich, angesichts des Ansturms von Interessenten an den beiden Ausstellungstagen, sehr optimistisch was das Thema Elektromobilität betrifft. Das Unternehmen präsentierte auf der Fahrzeugschau in Bad Neustadt a.d. Saale, welche vom 06. Bis 08. Juli 2012 stattfand, erstmals sein gesamtes Produktportfolio an Ladeboxen.

 

In Kombination mit der nun zur Verfügung stehenden neuesten Generation an Elektrofahrzeugen, können die Labebox Systeme ihre Stärken voll ausspielen. Alle Elektrofahrzeuge können sicher und schnell – und das mit Sonnenstrom – geladen werden. Die Ladebox Online ermöglicht das kostengünstige und gesteuerte Laden auf dem Firmenparkplatz. Die Ladebox Home garantiert die Möglichkeit des effizienten und sicheren Ladens nun auch zu Hause für die Privatkunden.

Die Verbindung von Elektromobilität und Photovoltaik ist ideal. Geschäfts- und Privatkunden können somit nicht nur kostengünstig sondern auch umweltfreundlich mobil und unabhängig sein. Das Online-Portal schafft für die Ladeboxbetreiber zusätzlich die Möglichkeit ihre Infrastruktur einfach und bequem über das Internet zu steuern. Ebenso können die Nutzer ihre Abrechnungsdaten und den Ladestatus der Elektrofahrzeuge zu jeder Zeit online einsehen.


Weitere Bilder zur Fahrzeugschau in Bad Neustadt finden Sie auch auf der Website von Martin Flechsig: Martin Flechsig Fotodesign.

11.06.2012Steuerung per Handy: Ladeinfrastruktur für alle Nutzer

11.06.2012

Steuerung per Handy: Ladeinfrastruktur für alle Nutzer

Die BELECTRIC Drive Ladebox ist nun auch per Handy steuerbar
Die BELECTRIC Drive Ladebox ist nun auch per Handy steuerbar

Kitzingen: Die intelligente Ladeinfrastruktur der chargeIT mobility GmbH erfüllt schon heute die Anforderungen der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) der Bundesregierung. „Freischaltung und Abrechnung sind an unseren Ladeboxen nun mit jedem Handy möglich – und das europaweit“, freut sich Sebastian Bachmann, Geschäftsführer chargeIT mobility. „Im letzten Jahr haben wir bereits über 100 Ladepunkte mit dieser Technologie bei Energieversorgern, Kommunen und der Industrie installiert.“

BELECETRIC Drive unterstreicht damit einmal mehr seinen Innovationsvorsprung und bietet seinen Kunden die gewünschte Flexibilität beim Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur für Elektromobilität. Bereits im letzten Jahr wurde die BELECTRIC Ladebox mit dem Intersolar Award als besonders zukunftsweisendes Produkt ausgezeichnet. Die Jury überzeugte insbesondere das modulare Systemdesign und die Koppelung von Photovoltaik und Elektromobilität. „Mit der intelligenten Ladeinfrastruktur können wir den Sonnenstromanteil in den E-Fahrzeugen maximieren und die Stromnetze entlasten“, führt Sebastian Bachmann aus. „Im Industrie- und Firmenbereich wird lokales Lastmanagement die Geschäftsmodelle der Zukunft prägen.“

Auf der Intersolar 2012 präsentiert chargeIT mobility (Halle B3 Stand 110) wie kostengünstige E-Mobilität mit Sonnenstrom möglich ist. Der Fokus der Messe liegt in diesem Jahr verstärkt auf dem Thema Elektromobilität. Strom aus der Sonne kann besonders gut mit Elektrofahrzeugen kombiniert werden, da Erzeugung und Speicherung des Sonnenstroms am gleichen Ort stattfinden und das System gut skalierbar ist. Über das chargeIT mobility Online-Portal werden die Ladeboxen überwacht und gesteuert. Das System ermöglicht die Maximierung des Sonnenstromanteils in den Fahrzeugbatterien und ist Teil des Managementsystems zur Stabilisierung lokaler Stromnetze.


Über chargeIT mobility: chargeIT mobility ist ein Unternehmen der BELECTRIC Gruppe mit Sitz im Innopark Kitzingen. Ziel von chargeIT mobility ist es, Photovoltaik und Elektromobilität miteinander zu verknüpfen, um so umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. BELECTRIC entwickelt und produziert die hierfür benötigte Ladeinfrastruktur. Sie ist kostengünstig in der Wartung, flexibel im Design und einfach in der Bedienung.


Download Pressemitteilung

10.06.2012Fachartikel: Nicht nur ans Laden denken

10.06.2012

Fachartikel: Nicht nur ans Laden denken

Nicht nur ans Laden denken
Nicht nur ans Laden denken

19/2012, Artikel aus kfz-betrieb "Nicht nur ans Laden denken"

Das KitzingenrUnternehmen liefert Ladeinfrastruktur und Fotovoltaik aus einer Hand.Gründe sind zum einen das oben angesprochene Umweltproblem. Zum anderen haben Werkstätten oft ohnehin Platz für Solaranlagen und können mit ihnen deutlich mehr tun, als nur E-Autos zu laden. Schon ein "Kraftwerk" von fünf Kilowatt Spitzenleistung, wie es leicht auf einem größeren Carport unterzubringen ist, erzeugt pro Jahr elektrische Energie für etwa 25.000 Kilometer Fahrt (bei einem Verbrauch von 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer).


Hier finden Sie den Artikel "Nicht nur ans Laden denken" aus dem kfz-betrieb 19/2012: Download Presseartikel

08.04.2012Kostenlose Stromtankstelle mitten in der Innenstadt

08.04.2012

Kostenlose Stromtankstelle mitten in der Innenstadt

So tankt man Sonnenenergie: Marco Schimmel (rechts) erklärt Hofrat Walter Vierrether, Frank Wessel vom ADFC, Tourismus-Referentin Jutta Wallrapp und OB Siegfried Müller die Funktion der Ladebox
So tankt man Sonnenenergie: Marco Schimmel (rechts) erklärt Hofrat Walter Vierrether, Frank Wessel vom ADFC, Tourismus-Referentin Jutta Wallrapp und OB Siegfried Müller die Funktion der Ladebox

Kitzingen/Die Kitzinger: Von der Alten Mainbrücke kommend sind rechts vor der Fußgängerzone zwei Parkplätze nur für Elektroautos ausgewiesen. Dahinter steht ein grün-weißer Kasten, der eher einem Zigarettenautomat als einer Zapfsäule ähnelt. Der Strom, der aus der so genannten Ladebox fließt, ist "sauber", versichert der Hersteller, chargeIT mobility, aus Kitzingen. Elektrofahrzeuge tanken in Kitzingen Sonnenstrom aus Photovoltaik-Anlagen. Hinsichtlich der Tankrechnung schlägt die E-Tankstelle die Benzin-Konkurrenz um Längen: Der Innopark Kitzingen stellt den Strom für E-Bikes und Elektroautos zumindest im ersten Jahr kostenlos zur Verfügung.

"Elektromobilität ist inzwischen alltagstauglich", erklärt Marco Schimmel, Sales-Manager bei Belectric Drive. "Das ist keine Vision mehr". Er durfte die E-Tankstelle am Samstag einweihen - zusammen mit Oberbürgermeister Siegfried Müller (UsW), Tourismusreferentin Jutta Wallrapp (FW), dem stellvertretenden Landesvorsitzenden des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), Frank Wessel, und den vier Kitzinger Hofräten.


Tankkarte gibt's gegenüber
Der Tankvorgang ist ein Kinderspiel: Wer keine Chip-Karte hat, erhält diese gratis in der schräg gegenüber gelegenen Tourist-Information. "Ausweis-Kopie genügt, dann geben wir die Tankkarte aus", erklärt Julia Then, stellvertretende Leiterin der Tourist-Information. Einen Zapfhahn gibt es nicht: Ladekabel angesteckt, Chip-Karte vor den Scanner halten, und schon fließt der Strom ins Rad oder Auto. Nach dem Tanken wird die Karte wieder an der Tourist-Info zurückgegeben. "Eine Tankfüllung reicht für 130 Kilometer beim Auto oder rund 80 Kilometer beim E-Bike", erklärt Marco Schimmel. Damit kommt man beispielsweise auf dem Main-Radweg schon ein gutes Stück voran. "Die Weinberge dort sind aber nicht nur für Senioren steil", ergänzt Frank Wessel vom ADFC. "Daher sind E-Bikes der perfekte Kompromiss im Bereich der Energiepolitik und des Radtourismus".

Oberbürgermeister Siegfried Müller ist zufrieden mit dem Standort der E-Tankstelle. "Viele Radfahrer kommen über die inzwischen verkehrsberuhigte Alte Mainbrücke", so Müller. "Die Tankstelle steht überdies noch direkt neben den Gepäckboxen, ist also ideal für Touristen, die beim Stadtbummel nicht alles mit sich herumschleppen wollen". Die Strom-Zapfsäule ist bereits die zweite E-Tankstelle in Kitzingen. Die erste wurde nahe dem Alten Krankenhaus installiert.

07.04.2012Wie kommt die Sonne in den Tank?

07.04.2012

Wie kommt die Sonne in den Tank?

So kommt die Sonne in den Tank
So kommt die Sonne in den Tank

Fachzeitschrift "automotion" Ausgabe 03/2012

 

Elektromobilität ist eine Technologie, über die fast ein jeder spricht: Die Automobilhersteller verkaufen schon alltagstaugliche Fahrzeuge und alle träumen von weniger Verkehrslärm und sauberer Luft. Aber wie sieht die Tankstelle der Zukunft aus?

Den kompletten Artikel aus der automotion finden Sie hier:
Download Presseartikel

18.03.2012Intelligente Solarenergie im Straßenverkehr

18.03.2012

Intelligente Solarenergie im Straßenverkehr

Intelligente Solarenergie im Straßenverkehr
Intelligente Solarenergie im Straßenverkehr

E-World in Essen: Angesichts stetig steigender Spritpreise und eines zunehmenden Umweltbewusstseins spielt die Elektromobilität bei der Erstellung zukünftiger Modelle für den Straßenverkehr eine immer größere Rolle. Die intelligente Ladeinfrastruktur der chargeIT mobility GmbH kombiniert Photovoltaik mit Elektromobilität für den Nahverkehr.

Unerlässliche Voraussetzung für eine bedeutendere Rolle der Elektromobilität im individuellen Personennahverkehr ist eine intelligente Ladeinfrastruktur. „Dies betrifft insbesondere Orte, an denen die Fahrzeuge regelmäßig geparkt werden, wie beispielsweise den Arbeitsplatz, das eigene Zuhause oder Parkhäuser“, erklärt Sebastian Bachmann, CEO von chargeIT mobility, auf der E-world 2012 in Essen. Die 2009 im Innopark Kitzingen gegründete chargeIT mobility GmbH beschreitet hier neue Wege. Das Unternehmen der BELECTRIC Gruppe, die als Weltmarktführer bei Solarkraftwerken auch Photovoltaik-Dachanlagen, PV-Parkplatzüberdachungen oder PVGewächshäuser für den weltweiten Einsatz entwickelt und baut, bringt Solarstrom kostengünstig und komfortabel in Elektrofahrzeuge.

„Unser grundlegendes Ziel ist es, Photovoltaik und Elektromobilität miteinander zu verknüpfen und so zur Verwirklichung einer umweltfreundlichen Mobilität beizutragen“, beschreibt Sebastian Bachmann die Unternehmensphilosophie. Hierfür entwickelte chargeIT mobility eine innovative Ladeinfrastruktur, die aus der BELECTRIC Ladebox und dem BELECTRIC Online-Portal besteht. Drei Ladeboxmodelle, die bei minimalem Platzbedarf an der Wand oder einer Standhalterung montiert werden können, repräsentieren ein modulares Konzept, das sich schnell an neue Standards anpassen lässt. Dank ihres patentierten Plug & Play-Austauschmechanismus entfällt die Wartung der Ladeboxen vor Ort. Die Steuerung und Überwachung der  Ladeinfrastruktur übernimmt das BELECTRIC Online-Portal, dessen Schnittstellen zu vorhandenen Abrechnungssystemen einen ebenso einfachen wie sicheren Datenaustausch ermöglichen.

Die Nutzeridentifikation und Freischaltung der Ladebox erfolgen per Chipkarte, Smartphone-App oder SMS. „Wir bieten unseren Kunden ein Komplettpaket, das die Stromerzeugung durch BELECTRIC PV-Systeme, die Stromversorgung und -verteilung durch unsere intelligenten Ladeboxen sowie alle anfallenden Serviceleistungen umfasst“, betont Sebastian Bachmann. „Darüber hinaus betreiben wir eine eigene Flotte von rund 60 Elektrofahrzeugen, die für eine monatliche Kostenpauschale gemietet werden können. Unser Angebot richtet sich an Stadtwerke, Parkhausbetreiber, Hotels oder Industrieunternehmen. Bisher haben wir bereits 50 Systeme bei verschiedenen Stadtwerken installiert.“

16.02.2012Stadtwerke Bonn weihen dritte Stromtankstelle im Stadtgebiet ein

16.02.2012

Stadtwerke Bonn weihen dritte Stromtankstelle im Stadtgebiet ein

Stadtwerke Bonn weihen dritte Stromtankstelle im Stadtgebiet ein
Stadtwerke Bonn weihen dritte Stromtankstelle im Stadtgebiet ein

Bonn: „Vorausschauend nachhaltig – das sind wir nicht nur mit unserem BonnNatur Strom-Angebot, sondern auch mit unserem Angebot an Strom-Tankstellen“, freut sich Dimitrios Lautenschläger, Jetzt wurde in Bonn die bundesweit erste e-Tankstelle auf dem Gelände der Baumarktkette Obi von den Stadtwerken Bonn in Betrieb genommen. im Fachbereich Marketing und Kommunikation der Stadtwerke Bonn GmbH zuständig für E-Mobility.

Jetzt haben die Stadtwerke Bonn eine neue Ladesäule für Elektrofahrzeuge vor dem Obi-Baumarkt an der Bornheimer Straße in Betrieb genommen. Hier kann kostenlos NaturStrom getankt werden. Bis 2020 sollen allein in Deutschland 1 Million e-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein. „Wie bei Benzin- oder Dieselfahrzeugen eine Tankstellen-Infrastruktur angeboten wird, muss auch für e-Mobile eine bedarfs- und marktgerechte Lade-Infrastruktur aufgebaut werden. Mit dieser neuen Ladesäule finden e-Mobilisten jetzt auf Bonner Stadtgebiet die dritte Anlaufstelle, um in Pausen Strom zu tanken“, freut sich Manuel Woste, Projektleiter beim Trianel Netwerk e-Mobilität, zu dem auch die Stadtwerke Bonn gehören.


„Diese Ladesäule ist ein weiterer Baustein für die Zukunftsfähigkeit der Elektromobilität und ein neuer Beitrag für eine moderne Mobilitäts-Infrastruktur“, so Dimitrios Lautenschläger, bei den Stadtwerken Bonn im Fachbereich Marketing und Kommunikation zuständig für e-Mobility. Diese moderne Ladesäule zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus. So lassen sich neue Hardwarestandards und Normierungen leicht nachrüsten. „Außerdem sind die Ladeboxen mit allen gängigen e-Fahrzeugen kompatibel und es können alle neuen Steckersysteme integriert werden“, erläutert Manuel Woste. Das für weitere Teilnehmer offene Trianel Netzwerk e-Mobilität und die zu ihm gehörenden 55 kommunalen Energieversorger leisten seit der Gründung vor mehr als einem Jahr praxisorientierte Arbeit, was die Nutzung der e-Mobilität unter Einbeziehung der Erneuerbaren Energien bzw. der Dezentralen Erzeugung angeht.

Das Netzwerk unterstützt seine Projektpartner bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Konzepte und Geschäftsmodelle. Über Kooperationen gestaltet es praxistaugliche Produkte und Pakete, zu denen z.B. e-Zweiräder und e-Autos, Ladesäulen sowie Solar-Carports gehören. Das gemeinsame Vorgehen senkt die Kosten für jeden einzelnen Partner und schafft so Marktvorteile, die ein einzelnes Stadtwerk nur mit deutlich höherem Aufwand realisieren kann. Um an den in Bonn eingesetzten Ladesäulen tanken zu können, müssen Nutzer sich nicht autorisieren. Das heißt, Jeder kann dort diskriminierungsfrei für sein e-Mobil BonnNatur Strom tanken. Darüber hinaus fördern die Stadtwerke den Erwerb eines Pedelecs, Rollers oder Autos durch ihre Kunden. (Weiteres entnehmen Sie bitte www.stadtwerke-bonn.de)

08.01.2012Photovoltaik & Elektromobilität: Interview Frankenschau aktuell

08.01.2012

Photovoltaik & Elektromobilität: Interview Frankenschau aktuell

Photovoltaik & Elektromobilität: BELECTRIC im Interview in der Frankenschau aktuel
Photovoltaik & Elektromobilität: BELECTRIC im Interview in der Frankenschau aktuel

Frankenschau aktuell-Reporter Markus Klingele interviewte am 09. Januar Sebastian Bachmann, Geschäftsführer chargeIT mobility, und Bernhard Beck, leitender Geschäftsführer BELECTRIC, zum Thema Zukunftsaussichten in der Photovoltaik. Link zur Sendung: http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/frankenschau-aktuell/live-kitzingen-elektroauto-solar100.html

BELECTRIC stellt sich den Herausforderungen des kommenden Geschäftsjahres und erwartet eine Weiterführung der positiven Entwicklung. Diese wird vorrangig durch die hohe Innovationskraft des Unternehmens und die Zukunftsfähigkeit seiner Produkte sichergestellt.

Im Innopark Kitzingen, Ort des Geschehens, plant und baut chargeIT mobility aktuell eine Vielzahl von Elektro-Ladeboxen. Damit wird das Netz der Ladestationen weiter ausgebaut und ermöglicht Schritt für Schritt eine flächendeckende Nutzung der Elektromobilität.

02.01.2012Carport-Ladebox-System in Kooperation mit Solperis eingeweiht

02.01.2012

Carport-Ladebox-System in Kooperation mit Solperis eingeweiht

Carport-Ladebox-System in Kooperation von Solperis und BELECTRIC schlüsselfertig eingeweiht
Carport-Ladebox-System in Kooperation von Solperis und BELECTRIC schlüsselfertig eingeweiht

La Rochette/ Kolitzheim: Das erste schlüsselfertige Carport-System mit Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge ist am neu gebauten Verwaltungs- und Schulungszentrum des SIESM bei La Rochette, Frankreich, offiziell in Betrieb genommen worden. SIESM wurde von 212 französischen Kommunen gegründet, die sich zum Ziel gesetzt haben die Erneuerbaren Energien in Frankreich zu fördern und zu realisieren. Im Rahmen der Eröffnung der neuen SIESM Zentrale südlich von Paris wurde das Carport-Ladebox-System übergeben. Kommunale Entscheidungsträger können sich nun vor Ort über das Thema informieren und die Mobilität mit Sonnenstrom erleben.

Das Carport-Ladebox-System besteht aus einer stützenfreien Stahlträgerkonstruktion, die ein Barriere freies Ein- und Ausparken ermöglicht. Das Dach des Carports ist mit einer 4,9 kWp Photovoltaikanlage bestückt und besitzt eine bedruckbare Plane für die kundenspezifische Gestaltung. Entwickler der Konstruktion ist die Solperis GmbH, ein Technologiepartner des Weltmarktführers in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen (EPC), BELECTRIC. Integraler Bestandteil des Carports ist die BELECTRIC Ladebox. Damit können zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig mit Sonnenstrom geladen werden. Das modulare und flexible Design der BELECTRIC Ladebox ermöglicht viele Formen der Koppelung von Photovoltaik und Elektromobilität. Dazu wurde ein Ladesystem zur Verknüpfung eines regenerativ gespeisten Stromnetzes mit Elektromobilität entwickelt. Das lokale Lastmanagement (LLM) stimmt die Ladezeiten der Elektrofahrzeuge mit der Stromerzeugung ab.

„Die intelligente Ladeinfrastruktur maximiert den Sonnenstromanteil in den Elektrofahrzeugen und entlastet die lokalen Stromnetze.“ verdeutlicht Sebastian Bachmann, Geschäftsführer chargeIT mobility, den Innovationsgrad und die Wirtschaftlichkeit des Systems. „Das erste schlüsselfertige Carport-Ladebox-System zeigt unseren französischen Kunden anschaulich die Realisierbarkeit dieser Anlagen und wird der Elektromobilität in Frankreich einen Schub nach vorne ermöglichen.“


Über Solperis GmbH: Die Solperis GmbH ist ein Bauunternehmen mit derzeit 35 Mitarbeitern und wurde im Jahr 2010 gegründet. Hauptaufgabenfelder der Firma sind Hochbau, Sanierung und Neubau vorrangig von Industrie und Verwaltungsgebäuden. Ihren Sitz hat die Solperis GmbH in Stadtilm. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Ladepunkten (Carports und anderen Bauwerken) für den Markt der Elektromobilität. Die Solperis GmbH ist unter anderem Technologiepartner der Belectric, dem Weltmarktführer in der Entwicklung und im Bau von Freiflächen- Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen.

Archiv 2011

23.10.2011Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer

23.10.2011

Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer

Horst Seehofer besucht BELECTRIC
Horst Seehofer besucht BELECTRIC

Ein Video über den Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer bei BELECTRIC am 24.10.2011 finden Sie hier.

27.09.2011Solar Frontier und BELECTRIC realisieren PV-Parkplatzüberdachung

27.09.2011

Solar Frontier und BELECTRIC realisieren PV-Parkplatzüberdachung

Ladebox des EDEKA Marktes in Schwabach.
Ladebox des EDEKA Marktes in Schwabach.

Kolitzheim/München: Im Rahmen der Kooperation zwischen Solar Frontier und BELECTRIC wurde in Schwabach, Deutschland, eine Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit über 2.500 CIS-Dünnschichtmodulen realisiert.  Das Objekt auf dem Parkplatz des EDEKA-Supermarktes Krawczyk wurde mit den neuen Solar Frontier CIS-Modulen, die die strengen Vorgaben der RoHS Richtlinien der Europäischen Union einhalten,  ausgestattet und unmittelbar für den Umwelt- und Naturschutzpreis der Stadt nominiert.

Mit einer PV-Leistung von 340 kWp wurde die Anlage Ende Juli 2011 in Betrieb genommen und ist die erste ihrer Art, bei der die neue CIS-Dünnschichttechnologie von Solar Frontier zum Einsatz kommt. Martin Zembsch, Geschäftsführer von BELECTRIC, hierzu: „Unser Pilotprojekt mit CIS-Technologie wird aller Voraussicht nach jährlich 340.000 kWh Strom liefern und dabei 230 Tonnen CO2 einsparen.“ Die widerstandsfähigen Module bieten neben der umweltfreundlichen und wirtschaftlichen Technologie auch einen optischen Vorteil: Das homogene Erscheinungsbild der Module lässt sich sehr gut in das Gesamtbild der Parkplatzüberdachung integrieren. „Unsere CIS-Dünnschichtmodule eignen sich aufgrund ihrer hohen Lichtausbeute ausgezeichnet für die Installation auf Parkplatzüberdachungen. Die Nominierung des Projekts für den Schwabacher Umwelt- und Naturschutzpreis hebt den ökonomischen und ökologischen Mehrwert unserer Produkte hervor. Wir sind einen weiteren Schritt vorangekommen, um in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern wie BELECTRIC, Solar Frontier als Technologieführer zu positionieren“, fügt Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe, hinzu.

Die bereits bestehende Parkplatzüberdachung eines EDEKA-Supermarktes im unterfränkischen Gochsheim bestätigt die ideale Doppelnutzung von Parkflächen durch die Solartechnik. Der Parkplatz dort wurde im letzten Jahr mit der innovativen Überdachungslösung aufgewertet, die zum einen Schutz vor schlechter Witterung bietet und gleichzeitig klimafreundlichen Solarstrom liefert. Wie sehr das die Kunden des Einkaufsmarktes zu schätzen wissen, lässt sich an den steigenden Umsatzzahlen und der hohen Kundenzufriedenheit ablesen.

Um den klimafreundlichen Solarstrom direkt auf die Straße zu bringen geht EDEKA Krawczyk noch einen Schritt weiter. Die PV-Parkplatzüberdachung verfügt über die neue BELECTRIC Ladebox für Elektroautos. In Zukunft können die Besucher während ihres Einkaufs ihre Elektrofahrzeuge mittels Kundenkarte laden. „Die Kombination unserer Photovoltaik-Parkplatzüberdachung mit einer Ladesäule für Elektroautos gibt unseren Kunden die Möglichkeit einen Beitrag zur CO2 Minderung auch während des Einkaufs zu leisten.“, erklärt Roland Krawczyk, Betreiber des EDEKA Marktes Schwabach.

Seit dem Jahr 1992 verleiht die Stadt Schwabach alle zwei Jahre den Umwelt- und Naturschutzpreis. Mit dem Preis werden Leistungen zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, der Erhaltung und Verbesserung der Umweltbedingungen sowie des Wohnumfeldes honoriert.

Die CIS-Dünnschichtmodule von Solar Frontier werden im japanischen Miyazaki hergestellt. Die Produktionsstätte verfügt über Kapazitäten im Gigawatt-Bereich. Zertifizierungen wurden erteilt von: TÜV Rheinland Japan (gem. IEC), Underwriters Laboratories (UL) und BRE Global (gem. Microgeneration Certification Scheme, MCS). Dies fördert die weltweite Verbreitung. Die Zertifizierung für Salz- und Ammoniakbeständigkeit bestätigt die Eignung der Module für die Installation in Küstennähe und landwirtschaftlich genutzten Gebieten.

 

Download Pressemitteilung

 

21.09.2011Geballte Ladung Zuversicht

21.09.2011

Geballte Ladung Zuversicht

Geballte Ladung Zuversicht
Geballte Ladung Zuversicht

Kitzinger Zeitung: Hier finden Sie den Artikel "Geballte Ladung Zuversicht" aus der Kitzinger Zeitung: Download Presseartikel

31.07.2011E-Mobile als Stromspeicher

31.07.2011

E-Mobile als Stromspeicher

E-Mobile als Stromspeicher
E-Mobile als Stromspeicher

13/2011, Beitrag in Sonne, Wind & Wärme: Hier finden Sie den Artikel "E-Mobile als Stromspeicher: Nehmen und Geben" (von Martin Frey) aus der Sonne, Wind & Wärme 13/2011: Download Presseartikel

29.06.2011E-Day: Wir leben Elektromobilität

29.06.2011

E-Day: Wir leben Elektromobilität

E-Day: Wir leben Elektromobilität
E-Day: Wir leben Elektromobilität

Moers/Kolitzheim: Unter dem Motto „Wir leben Elektromobilität!“ hatte die chargeIT mobility GmbH gemeinsam mit der Schleupen AG am 30. Juni 2011 Vertreter aus Versorgungswirtschaft, Kommunen und Industrie zu Information und Erfahrungsaustausch in das Photovoltaik Zentrum Kolitzheim eingeladen. Neben Referenten des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. und der smartlab Innovationsgesellschaft mbH trafen sich zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch interessierte Gäste und versierte Fachleute.

 
Den Auftakt der Veranstaltung machte Bürgermeister Altrichter aus der bayerischen Modellstadt Bad Neustadt/S. Er berichtete über die Erprobung von Elektromobilität in ländlichen Regionen und bekannte sich sehr deutlich zu den Aspekten von Innovation und Umweltschutz. Dazu verwies er auf die starke Allianz von Kommune und industriellen Partnern am Standort Bad Neustadt. Elektromobilität steht, laut Altrichter, im Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus Photovoltaik für die Unabhängigkeit von kritischen Energieversorgungsstrukturen sowie für den Schutz von lokalem Klima. Auch Gunnar Braun, Geschäftsführer der Landesgruppe Bayern im Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) verwies auf die Schlüsselrolle der Kommunen und kommunalen Energieversorger für nachhaltige und innovative Mobilität. Deren Strukturen und ihr lokaler Bezug sind nach Einschätzung des Verbandes eine wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Elektromobilität in Deutschland.

„Mit Elektromobilität setzt sich die Geschichte der Elektrifizierung fort, die seit über einhundert Jahren von Stadt- und Gemeindewerken vorangetrieben wird", sagt Gunnar Braun. Es sind kommunale Unternehmen die hier vorne weggehen: Sie schaffen in angemessenem Tempo vermehrt Ladestationen, bauen die ersten Fuhrparks auf und wirken in Modellregionen mit. Vorerst scheint klar, dass für den Plan der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, meist keine Stromnetze ausgebaut werden müssen. Wie jedoch die Auswirkungen bei größeren Fahrzeugzahlen sind und wie die vieldiskutierte Speicherung von Strom in Fahrzeugen für die allgemeine Versorgung in „Smart Grids“ Nutzen bringen kann, werden die Erfahrungen der kommenden Jahre zeigen. Damit schaffen wir die Grundlage für die Entwicklung dieses neuen Zweigs der Automobilbranche. Eine Aufgabe wie gemacht für Stadtwerke, die schon immer die Basis für eine zukunftsfähige Wirtschaftsentwicklung geschaffen haben."

Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der chargeIT mobility GmbH, erläuterte die Konzepte und Aktivitäten seines Unternehmens. Die Firma ist eine Tochter des Weltmarktführers in der Projektierung und Realisierung von PV-Anlagen mit weltweit 1.600 Mitarbeitern und Sitz in Kolitzheim. Mit der Kombination Solarstrom und dem Betrieb einer Flotte von über 60 E-Fahrzeugen zeigt BELECTRIC, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Dafür bilden die patentierten Ladestationen von BELECTRIC und innovative Lösungen für das lokale Lastmanagement unter Verwendung von Solar-Carports und Batteriespeichern die Grundlage. chargeIT mobility bietet schon heute einsetzbare Komplettlösungen für die Elektromobilität an. Deren besonderes Merkmal beschrieb Sebastian Bachmann wie folgt: „Mit der intelligenten Ladeinfrastruktur von BELECTRIC wird der Sonnenstromanteil in den E-Fahrzeugen maximiert und es werden lokale Stromnetze entlastet.“
Heute bereits verfügbare Lösungen für Elektromobilität standen auch im Mittelpunkt des Beitrages von Bernd Mildebrath, Teamleiter im Produktmarketing der Schleupen AG. Mit Komplettangeboten bestehend aus Fahrzeugen, Ladestationen und Softwarelösungen hat Schleupen seinen Kunden schon in 2010 taugliche Lösungen für die Erprobung von Elektromobilität im Betriebsalltag vorgestellt. Heute stehen für den Softwarehersteller die Funktionen für Kundenservice und die Abrechnung der Stromlieferungen in der Elektromobilität im Mittelpunkt des Lösungsangebots. Grundlage dafür ist ein flexibles, weil rollenspezifisches Marktmodell. Das berücksichtigt die heute noch bestehenden Rechtsgrenzen und unterstützt die vertragsbasierte Abrechnung der Stromlieferung als bevorzugtes Geschäftsmodell der Versorgungswirtschaft effizient. Zustimmende Rückmeldungen der im Publikum vertretenen Fachleute bestätigten diesen Ansatz.

Frau Meinel, Geschäftsführerin der smartlab Innovationsgesellschaft mbH stellte ihr von den Stadtwerken Aachen, Duisburg und Osnabrück gegründetes Unternehmen vor, das innovative Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle für Elektromobilität und Smart Grid entwickelt und umsetzt. Das Angebot von smartlab richtet sich in erster Linie an lokale Energieversorger und Stadtwerke, die von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie vorhandenen Infrastrukturen profitieren wollen. Eine Initiative von smartlab ist ladenetz.de, eine Kooperation von Stadtwerken für Elektromobilität. Durch die konstruktive Vernetzung von Stadtwerken aus ganz Deutschland wird ein flächendeckendes Netz von Ladestationen aufgebaut. Auch BELECTRIC und Schleupen kooperieren mit ladenetz.de und stellen dort ihre Kompetenzen und Leistungen zur Verfügung. An ladenetz.de haben sich mittlerweile eine ganze Reihe vor allem mittelständischer Energieversorger beteiligt, um ihren Kunden E-Roaming zu ermöglichen: Der elektromobile Endverbraucher erhält mit seiner Ladekarte an allen Stationen im Ladenetz Strom, zentraler Ansprechpartner bleibt sein Heimat-Stadtwerk. Meinel: „Damit wird Mobilität aus der Steckdose so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy.“

Über chargeIT mobility: chargeIT mobility hat seinen Hauptsitz im unterfränkischen Photovoltaik Zentrum Kolitzheim. Die hier ansässigen Unternehmen agieren seit Februar 2011 unter der gemeinsamen Marke BELECTRIC und decken die Geschäftsfelder Freiflächen-Solarkraftwerke, PV-Dachsysteme und PV-Großhandel ab. Ziel ist es, die Photovoltaik mit der Elektromobilität so zu koppeln, dass eine umweltfreundliche Mobilität mit Sonnenstrom möglich wird. Die dafür benötigte Ladeinfrastruktur muss kostengünstig in der Wartung, flexibel im Design und einfach in der Bedienung sein.

Über Schleupen: Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2010 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von über 55 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich richtet sich an die Branche „Utilities“, der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die von der Abrechnung, über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

14.06.2011chargeIT mobility erhält den Intersolar Award 2011

14.06.2011

chargeIT mobility erhält den Intersolar Award 2011

BELECTRIC Drive erhält den Intersolar Award 2011
BELECTRIC Drive erhält den Intersolar Award 2011

München/Kolitzheim: chargeIT mobility ist für seine intelligente Ladeinfrastruktur mit dem begehrten Preis der Intersolar ausgezeichnet worden. Bereits zum vierten Mal wurden die jeweils drei Awards in den Kategorien Photovoltaik, PV-Produktionstechnik und Solarthermie verliehen. Die Gewinner wählte eine Jury von Experten aus Forschung, Wissenschaft, Industrie und Fachmedien unter 128 internationalen Bewerbern aus. Bewertet wurden dabei vor allem der technologische Innovationsgrad, der Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft sowie die Wirtschaftlichkeit der Produkte.

„Der Weltmarktführer im Photovoltaik-Kraftwerksbau zeigt die schlüssigste Lösung für die Verknüpfung von PV und Elektromobilität. Eine preiswürdige Entwicklung, begründet Laudator Dr. Michael Fuhs (Chefredakteur des Magazins „photovoltaik“) die Entscheidung. Die Jury überzeugte insbesondere, dass das System vom ersten bis zum letzten Schritt überzeugend durchdacht ist. Modular aufgebaut und flexibel im Design koppelt die BELECTRIC Ladebox Photovoltaik und Elektromobilität.


Dazu entwickelte das Unternehmen ein Ladesystem zur Verknüpfung eines regenerativ gespeisten Stromnetzes mit der Elektromobilität. Das lokale Lastenmanagement stimmt die Ladezeiten der Elektroautos mit der Stromerzeugung ab. „Die BELECTRIC Ladebox maximiert den Sonnenstromanteil in den Elektrofahrzeugen und entlastet die lokalen Stromnetze, erläutert Sebastian Bachmann, Geschäftsführer chargeIT mobility. „Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und werden mit Nachdruck an der Weiterentwicklung der Technologie arbeiten, so dass Elektromobilität schon in wenigen Jahren zum Alltag gehören wird“.

 

Download Pressemitteilung

 

23.05.2011BELECTRIC Ladebox für Intersolar Award 2011 nominiert

23.05.2011

BELECTRIC Ladebox für Intersolar Award 2011 nominiert

BELECTRIC Ladebox für Intersolar Award 2011 nominiert
BELECTRIC Ladebox für Intersolar Award 2011 nominiert

Kolitzheim: Großer Erfolg für chargeIT mobility. Das innovative Unternehmen aus Unterfranken wurde für seine Verknüpfung von Elektromobilität mit Photovoltaik für den Intersolar Award 2011 nominiert, der im Rahmen der Messe Intersolar in München verliehen wird. Mit der BELECTRIC Ladebox steht eine intelligente Ladeinfrastruktur zur Verfügung, die den Solarstromanteil in Elektroautos maximiert.

„Die Nominierung für den Intersolar Award 2011 ist eine große Anerkennung unserer Arbeit und zeigt, dass wir mit unseren Ideen und Innovationen auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT mobility. Das fränkische Unternehmen hat sich in den letzten Jahren als Pionier auf dem Gebiet der Elektromobilität einen Namen gemacht. In der Modellregion „Mainfranken“ wurde eine der größten Elektroautoflotten Deutschlands aufgebaut. Derzeit werden mehr als 60 Elektroautos von Privatleuten, Firmen und Kommunen täglich genutzt.

Wesentlicher Bestandteil der Philosophie von chargeIT mobility ist die Verbindung von Elektromobilität mit Photovoltaik und die Nutzung der Speicherkapazitäten der Fahrzeugbatterien für die Entlastung des Stromnetzes. „Durch die innovative Ladesteuerung fahren unsere Fahrzeuge mit einem maximalen Anteil an Sonnenstrom“, berichtet der Geschäftsführer. Die BELECTRIC Ladebox stellt das Bindeglied zwischen der intelligenten Ladeinfrastruktur und der Elektromobilität dar. Sie ist mit einem patentierten „Plug&Play“ Mechanismus ausgestattet, der einen schnellen Austausch ermöglicht. Durch den Austauschmechanismus und den ortsunabhängigen, mobilen Datenaustausch lassen sich technische Weiterentwicklungen problemlos umsetzen. Wegweisend für die Zukunft ist die Verknüpfung der BELECTRIC Ladebox mit einem Web-Portal, über das die Wartung und Steuerung des Systems erfolgt. Das lokale Lastenmanagement System stimmt die Ladezeiten der Elektroautos mit der Sonnenstromerzeugung ab. Auf diese Weise wird der Sonnenstromanteil in den Fahrzeugbatterien maximiert und der Bezug von teurem Spitzenlaststrom vermieden.

Der Intersolar Award 2011 wird von den Veranstaltern der Intersolar Europe in Kooperation mit dem Bundesverband Solarwirtschaft und mit Unterstützung der SEMI PV Group, verliehen. Die Ausschreibung des Preises erfolgt in den Bereichen „Photovoltaik“, „Solarthermie“ und „PV Produktionstechnik“. Sie richtet sich an etwa 3000 Unternehmen und Institutionen weltweit. Die Preisverleihung findet am 8. Juni 2011 im Rahmen des offiziellen Festaktes der Intersolar Europe in München statt. Die nominierte Ladebox wird im Rahmen der Intersolar auf dem BELECTRIC Messestand Halle A6 Stand 150 ausgestellt.

30.03.2011INNOPARK Kitzingen entscheidet sich für Elektromobilität

30.03.2011

INNOPARK Kitzingen entscheidet sich für Elektromobilität

Udo Barthel (Projektleiter der INNOPARK Kitzingen GmbH) und Sebastian Bachmann (Geschäftsführer BELECTRIC Drive) bei der Übergabe der ersten Elektrofahrzeuge
Udo Barthel (Projektleiter der INNOPARK Kitzingen GmbH) und Sebastian Bachmann (Geschäftsführer BELECTRIC Drive) bei der Übergabe der ersten Elektrofahrzeuge

INNOPARK Kitzingen: Die INNOPARK Kitzingen GmbH hat heute mit der chargeIT mobility GmbH einen Vertrag über die Erschließung des Industriegebietes durch Elektromobilität geschlossen. Dieser Vertrag umfasst sowohl den Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur auf dem Gelände (mit einer Gesamtfläche von 53ha) als auch die Bereitstellung der notwendigen Elektrofahrzeuge.


Bernhard Beck der Geschäftsführer der INNOPARK Kitzingen GmbH ist vom Erfolg des Carsharing Konzeptes der chargeIT mobility GmbH überzeugt. „Innerhalb des Geländes werden wir an den Hauptgebäuden Ladesäulen errichten und Elektrofahrzeuge bereitstellen. Diese können über ein Chip-Kartensystem zur Onlineabrechnung von den Mitarbeitern der Gewerbebetriebe genutzt werden. Fahrten auf dem Gelände und Botengänge in die Stadt Kitzingen werden so emissionsfrei möglich“, so Bernhard Beck.

Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der chargeIT mobility GmbH führte aus, dass die intelligente Ladeinfrastruktur den Sonnenstromanteil im Auto maximiert und die Abrechnungsdaten aufbereitet. „Auch das Fuhrpark- und Lademanagement ist über unser System schon heute möglich und in lokalen Anwendungen auch nötig, da sonst lokale Netze überlastet werden“, erläutert Sebastian Bachmann. Über das BELECTRIC Schnellladesystem werden in zirka 40 Minuten 80 Prozent der Batterie aufgeladen. Auch bei einphasiger Ladung dauert dieser Prozess lediglich drei Stunden, was in der Regel ausreicht, um die Mobilität im Alltag zu gewährleisten. „Wir werden in diesem Jahr dem INNOPARK Kitzingen 15 E-Fahrzeuge zu Verfügung stellen und insgesamt 10 Ladesäulen installieren.“, freut sich Sebastian Bachmann über die zukünftige Zusammenarbeit.

02.03.2011Losglück - Sonnentanken mit chargeIT mobility

02.03.2011

Losglück - Sonnentanken mit chargeIT mobility

Herr Ewald Vögler, Bürgermeister der Gemeinde Grettstadt, Mitarbeiter der Gemeinde Grettstadt und Eva-Maria Eibel von BELECTRIC Drive bei der Übergabe der Ladestation und des E-Autos an die Gemeinde Grettstadt.(Bild: Ruth Volz)
Herr Ewald Vögler, Bürgermeister der Gemeinde Grettstadt, Mitarbeiter der Gemeinde Grettstadt und Eva-Maria Eibel von BELECTRIC Drive bei der Übergabe der Ladestation und des E-Autos an die Gemeinde Grettstadt.(Bild: Ruth Volz)

Gemeinde Grettstadt (Bild und Text von Ruth Volz): Losglück hatte die Gemeinde Grettstadt. Als im September bei der Firma chargeIT mobility, eine der neuen Firmen im Photovoltaik-Zentrum Kolitzheim, der Startschuss für die Elektromobilität in Unterfranken fiel, hatte man zur offiziellen Eröffnung nicht nur den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Andreas Scheuer, und der MdE Dr. Anja Weisgerber, sondern auch die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden eingeladen.

Am Ende des Tages freuten sich nicht nur die etwa 100 Gäste, die die Gelegenheit hatten, die Elektroautos zu testen. Ganz besonders strahlte Ewald Vögler, Bürgermeister der Gemeinde Grettstadt, der in einem Gewinnspiel eine dreimonatige kostenlose Nutzung eines CO2 freundlichem chargeIT mobility Fahrzeuges sowie der Ladestation für seine Kommune ergatterte.
Projektmanagerin Eva-Maria Eibel überbrachte nun das batteriebetriebene reine Elektroauto, das ab sofort dem Personal der Gemeinde für Dienstfahrten zur Verfügung steht. Das Elektrofahrzeug fährt ohne Schadstoffausstoß und wird mit Ökostrom betrieben. Aufgetankt wird das Fahrzeug an der chargeIT mobility Ladebox, die in der Gemeindegarage installiert wurde. Die „Elektrotankstelle” kann mit minimalem Platzbedarf überall installiert werden, erklärt Eva-Maria Eibel. Jede Steckdose ist eine potentielle Tankstelle für unsere Kunden. Die Firma chargeIT mobility hat Elektromobilität damit alltagstauglich, erfahrbar und zuverlässig  gemacht, freut sich Bürgermeister Ewald Vögler, und damit eine ideale Verbindung von Solarstrom zu Elektromobilität in der Praxis aufgezeigt.

Die umweltfreundlichen Fahrzeuge aus der lieferbaren Elektroauto-Flotte können langfristig für den Alltagsgebrauch bei Belectric Drive gemietet werden, erklärt Eibel. Bei einer Reichweite von 60 bis 90 Kilometern und Treibstoffkosten von drei bis vier Euro pro 100 Kilometern stellt das Angebot eine interessante Alternative für Gemeinden, Firmen und für den Privatgebrauch dar.
Wer mehr über Elektromobilität und die Ladeboxen erfahren möchte kann das im Internet unter www.chargeit-mobility.com oder direkt bei der Firma in Kolitzheim. Infomaterial liegt auch in der Gemeinde Grettstadt aus.

gez. Ruth Volz

27.01.2011Photovoltaik & eMobilität als ideale Partner

27.01.2011

Photovoltaik & eMobilität als ideale Partner

Photovoltaik & eMobilität als ideale Partner
Photovoltaik & eMobilität als ideale Partner

Das Interview mit Sebastian Bachmann (Geschäftsführer chargeIT mobility) in der Zeitung "Neue Mobilität" können Sie hier herunterladen:

Download Presseartikel

18.01.20111. Elektroauto für den Fuhrpark des Landratsamtes

18.01.2011

1. Elektroauto für den Fuhrpark des Landratsamtes

Übergabe des Elektroautos mit Landrat Eberhard Nuß, Eva-Maria Eibel (BELECTRIC Drive) und Florian Doktorczyk
Übergabe des Elektroautos mit Landrat Eberhard Nuß, Eva-Maria Eibel (BELECTRIC Drive) und Florian Doktorczyk

Landkreis Würzburg: Am 19. Januar 2011 übernimmt Landrat Eberhard Nuß das erste Elektrofahrzeug als Dienstwagen des Landratsamtes. Im Rahmen des Mediengesprächs des Landrats übergibt Frau Eva-Maria Eibel von der Belectric Drive GmbH in Kolitzheim gemeinsam mit Florian Doktorczyk von der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (wvv) den Renault Kangoo.

Landrat Eberhard Nuß möchte mit dem Leasing eines ersten Elektrofahrzeugs für den Fuhrpark des Landratsamtes die Entwicklung der umweltfreundlichen Fahrzeuge unterstützen. Besonders für den Stadtverkehr sei das Fahrzeug geeignet, ist Landrat Nuß überzeugt. Das Elektrofahrzeug fährt ohne Schadstoffausstoß und wird mit Ökostrom betrieben. Ab sofort stellt das Landratsamt auch die Stromversorgung aller Liegenschaften in Würzburg, Veitshöchheim und Leinach auf Ökostrom um.

Insgesamt umfasst der Fuhrpark des Landratsamtes derzeit 22 Leasingfahrzeuge. Die Leasingkosten für den strombetriebenen Renault Kangoo sind etwa viermal so hoch wie bei einem Opel Corsa, der im Fuhrpark des Landratsamtes häufig ist. Die WVV leistet über die Nutzung des Fahrzeugs als Werbefläche einen Beitrag.

Technische Daten zum Elektrofahrzeug:
Fabrikat:    Renault Kangoo 5-Sitzer
Höchstgeschwind.:    bis zu 110 km/h
Reichweite:    ca. 70-90 km (abhängig von der Fahrweise)
Ladezeit:        6-8 Std. an einer 230V-Steckdose
Treibstoffkosten:       Für 100 km wird Strom im Wert von 3-4 € benötigt
(im Vergleich hierzu benötigt ein Kleinwagen mit Benzinmotor für die gleiche Strecke ca. 10 €)

Angemietet über: chargeIT mobility GmbH, 97509 Kolitzheim
Schadstoffausstoß: 0 g CO2/100km

Archiv 2010

01.12.2010Mobilität der Zukunft

01.12.2010

Mobilität der Zukunft

Mobilität der Zukunft
Mobilität der Zukunft

Eine ganze Region macht "solarmobil": Mobilitätsexperte Sebastian Bachmann im Interview.

 

Das Interview mit Sebastian Bachmann auf Energiesparen-im-Haushalt.de finden Sie hier.

30.11.2010Sonnentanken in Bad Neustadt: 1. öffentliche Ladebox von chargeIT mobility

30.11.2010

Sonnentanken in Bad Neustadt: 1. öffentliche Ladebox von chargeIT mobility

Sonnentanken in Bad Neustadt
Sonnentanken in Bad Neustadt

Eine wichtige Wegmarke in Sachen flächendeckender Elektromobiliät konnte am Nikolaustag in Bad Neustadt gesetzt werden. Auf dem Goethe-Parkplatz wurde die erste chargeIT mobility Ladebox auf öffentlichem Grund in der Modellregion für Elektromobilität Bad Neustadt (M-E-NES) eingeweiht. Ein grünes Schild weist den Weg. Es führt zu zwei Stellplätzen links neben der Einfahrt des stark frequentierten Goethe-Parkplatzes in Bad Neustadt. Zwei Stellplätze auf denen die Zukunft seit letzter Woche begonnen hat.

In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bad Neustadt hat chargeIT mobility nun die erste Ladebox für Elektrofahrzeuge in der Modellstadt Bad Neustadt aufgestellt. „Die Leute wollen mit regenerativen Energien mobil sein“, erklärt Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT mobility. „Wir bieten ihnen die Möglichkeit.“ Schließlich sollen die Ladeboxen mit Strom aus einer Photovoltaikanlage, die auf dem in der Nachbarschaft gelegenen Dach der Stadtwerke installiert wird, gespeist werden. „Unser Ansatzpunkt ist Strom aus der Sonne in die Autos zu bekommen.“

Die Ladesäule am Goethe-Parkplatz soll dabei in der Modellregion für Elektromobilität Bad Neustadt (M-E-NES) nur ein erster Schritt sein. Wenn die beiden Stellplätze gut genutzt werden, dann sollen bald weitere Ladesäulen in der Modellstadt aufgestellt werden. Das erklärte Ulrich Leber, Leiter der Stadtwerke, bei der Einweihung der Ladebox. Deren Bedienung ist intuitiv. Der Nutzer braucht entweder eine spezielle Nutzerkarte, die er bei den Stadtwerken Bad Neustadt erhalten kann, oder er folgt den an der Ladebox aufgedruckten Hinweisen und schaltet die Ladebox kostenlos per Handy frei. Danach muss das Elektrofahrzeug nur noch per Stecker mit der Ladebox verbunden werden und der Ladevorgang beginnt. Ein eigens von chargeIT mobility entwickeltes Schutzsystem verhindert, dass Unbefugte den Stecker entfernen oder die Steckdose an der Ladebox manipulieren können. Nach fünf bis sechs Stunden ist das Elektrofahrzeug mit Strom aus der Sonne „vollgetankt“. Eine Zwischenladung von nur einer Stunde bringt schon 10-15km zusätzliche Reichweite. Genügend Zeit für einen Bummel in Bad Neustadt. Vor allem für Nutzer von Elektrofahrzeugen, die auf der Durchfahrt sind, dürfte die Ladebox interessant sein. Aber auch Einheimische können den Gang zum Arzt oder zu Behörden zum günstigen „Tanken“ nutzen. Schließlich fallen für den Strom aus der Sonne nur die Parkgebühren an. Ein zusätzliches Entgelt wird an der Ladebox nicht erhoben.

„Wir stehen an einem spannenden Punkt der Entwicklung“, sagte Ulrich Leber. Bereits seit einigen Monaten arbeiten die Stadtwerke Bad Neustadt eng mit chargeIT mobility zusammen, nutzen selbst Elektrofahrzeuge aus der Kolitzheimer Mietflotte und bieten diese auch in der Modellregion an. Jetzt steht erstmals eine Ladestation in der Öffentlichkeit und soll wichtige Hinweise für den weiteren Weg zu einer flächendeckenden Elektromobilität liefern. „Wir können beobachten, wie oft, zu welchen Zeiten und wie lang die Ladebox genutzt wird“, erläutert Sebastian Bachmann, der daraus Schlüsse für die Netzintegration von Elektromobilität ziehen will. „Wenn die Zahl der Elektrofahrzeuge ansteigt, braucht man ein intelligentes Lastenmanagement“, führt der Geschäftsführer von chargeIT mobility aus. Keinesfalls dürften die Stromnetze zu stark be- oder gar überlastet werden.

30.11.2010Landratsamt Kitzingen setzt auf Elektrofahrzeug

30.11.2010

Landratsamt Kitzingen setzt auf Elektrofahrzeug

BELECTRIC Drive GmbH aus Kolitzheim übergibt Landrätin Bischof Leasingwagen

Landratsamt Kitzingen setzt auf Elektrofahrzeug
Landratsamt Kitzingen setzt auf Elektrofahrzeug

Landkreis Kitzingen: „Die Anschaffung des Elektrofahrzeug ist ein weiterer logischer Baustein in der Energie- und Klimaschutzpolitik des Landkreises“, so Landrätin Tamara Bischof zu den Gründen, die Dienstfahrzeugflotte um ein E-Fahrzeug zu erweitern. Für ein Jahr hat das Landratsamt den Citroen Saxo von der Firma chargeIT mobility GmbH aus Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt) geleast.

Ziel ist es, die Praxistauglichkeit eines E-Fahrzeugs im täglichen Gebrauch der Landkreisverwaltung zu erproben. Das E-Fahrzeug ergänze damit die bereits bisher breit aufgestellten Aktivitäten des Landkreises im Hinblick auf Energieeinsparung und Klimaschutz, so die Landrätin. Als Beispiele dafür nannte sie das kommunale Energiemanagement an Landkreisgebäuden, die Zusammenarbeit mit der Energieagentur Oberfranken bei Beratungstagen für die Bürger, den Antrag für ein Energie- und Klimaschutzkonzept, der gerade läuft, die fortlaufende energetische Sanierung der landkreiseigenen Schulen und Gebäude, die neue große Hackschnitzelheizung für das gesamte Schulzentrum sowie die Projekte zur Umweltbildung an Schulen mit der Ausbildung von Energiedetektiven.

Wie die Landrätin betont, sind die Mitarbeiter des Landratsamts angehalten, kurze Dienstfahrten mit dem neuen E-Fahrzeug zurückzulegen. Der Citroen hat eine Reichweite von rund 90 Kilometern, die Ladezeit beträgt circa 6 Stunden. Der Wagen erreicht die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.

Die Entscheidung gehe Hand in Hand mit großer Politik, denn schließlich wurde ja erst vor wenigen Tagen bekannt, dass die Regierung den Sektor Elektromobilität mit 1 Milliarde Euro fördern werde. „Wir tragen durch den Praxistest zur Verbreitung von E-Fahrzeugen bei und  gehen so den Weg der zukunftsweisende Entwicklung in Richtung Elektromobilität aktiv mit“, betont Bischof und unterstreicht in diesem Zusammenhang auch die Aufgabe der Öffentlichen Hand, als Vorbild voranzugehen.

Technische Fahrzeugdaten:
Citroen Saxo (4 Sitzplätze)
Leistung: 20 kW
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Reichweite: 90 km
Ladezeit: 6 h
Treibstoffkosten: 3-4 € pro 100 km
Ladeanschluss: 230 V / 16 A

28.10.201050 Elektrofahrzeuge in der Region Main-Rhön unterwegs

28.10.2010

50 Elektrofahrzeuge in der Region Main-Rhön unterwegs

BELECTRIC Drive feiert kleines Jubiläum – Ladebox garantiert Sonnenstrom im „Tank“

50 Elektrofahrzeuge in der Region Main-Rhön unterwegs
50 Elektrofahrzeuge in der Region Main-Rhön unterwegs

chargeIT mobility: Mit der Übergabe eines Elektrofahrzeugs an den Landkreis Schweinfurt konnte chargeIT mobility ein kleines Jubiläum feiern. Das neue Dienstfahrzeug des Landratsamtes ist das 50. Elektroauto aus dem Kolitzheimer Unternehmen, das in der Region Main-Rhön öffentlich unterwegs ist. Damit verfügt chargeIT mobility über eine der größten Elektrofahrzeugflotten in ganz Deutschland.

 

„Der Elektromobilität gehört die Zukunft!“ Wenn Sebastian Bachmann auf die letzten Monate blickt, dann weiß der Geschäftsführer von chargeIT mobility, dass er mit seinen Ideen auf dem richtigen Weg ist. „Die Nachfrage nach unseren Fahrzeugen ist stetig gewachsen.“ Seit gut einem Jahr vermietet das Unternehmen aus Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt) Elektrofahrzeuge für den Langzeitgebrauch. Für eine feste monatliche Pauschale bekommen die Kunden ein Fahrzeug, das günstiger und wesentlich klimafreundlicher fährt, als der herkömmliche Benziner. Die Erfahrungen der Nutzer sind durchweg positiv. „Gerade für Kurz- und Pendlerstrecken sind die Fahrzeuge längst mehr als eine Alternative“, erläutert Sebastian Bachmann. Der Geschäftsführer nutzt seit gut einem Jahr selbst ein Elektrofahrzeug für den Weg ins Photovoltaik Zentrum Kolitzheim, in dem chargeIT mobility seinen Sitz hat, und wieder nach Hause. Er legt dabei täglich mehr als
70 Kilometer zurück. „Elektrisch unterwegs zu sein ist sehr angenehm, ich möchte es nicht mehr missen“, zieht er eine positive Bilanz seiner persönlichen Erfahrungen.

chargeIT mobility stellt die Verbindung von Elektromobilität und Photovoltaik her. „100 Prozent Sonnenstrom in unseren Fahrzeugen ist das Ziel“, sagt Sebastian Bachmann. Erreicht werden kann dies durch den Zubau von Photovoltaik-Anlagen, die über eine intelligente Ladeinfrastruktur gesteuert werden. Dabei spielt die BELECTRIC Ladebox eine wichtige Rolle. Die in Kolitzheim entwickelte Ladebox ermöglicht nicht nur gezieltes Laden der Elektrofahrzeuge für den optimalen Betrieb im Stromnetz. In Verbindung mit einem Solar Carport entstehen echte Sonnenparkplätze, auf denen der Strom aus der Sonne direkt in die Fahrzeugbatterien eingespeist wird.  „Im Photovoltaik Zentrum nutzen wir dieses System schon seit einiger Zeit“, berichtet Bernhard Beck, Geschäftsführer der Beck Energy GmbH. Über 20 Elektrofahrzeuge werden in Kolitzheim für Geschäftsfahrten genutzt. Sobald die Autos auf dem Firmenparkplatz abgestellt sind, werden sie an die BELECTRIC Ladebox angeschlossen und gestaffelt geladen. Die Fahrzeugbatterien werden so zu einem dezentralen Speicher für regenerative Energien. „Wir können sicherstellen, dass die Autos wirklich mit Strom aus der Sonne fahren und keinerlei CO2-Ausstoß verursachen“,  informiert Bernhard Beck. In den kommenden Monaten wird chargeIT mobility die Zahl der Ladeboxen, die genau wie die Fahrzeuge gemietet werden können, in der Region kontinuierlich ausbauen. Am Besten in Verbindung mit Solar Carports. „Gerade für Großparkplätze von Firmen oder Einkaufsmärkten ist das eine durchaus lohnenswerte Alternative“, erklärt Bernhard Beck. Aber auch Einzelpersonen können durch die Eigenverbrauchs-Regelungen im Erneuerbare Energien Gesetz von einer kleinen Photovoltaik-Anlage profitieren. Um ein Elektrofahrzeug im Jahr 15.000 Kilometer zu bewegen, reicht eine Dachanlage mit einer Leistung von 3kWp.

Die Vorteile der Ladeboxen liegen auf der Hand.  Die BELECTRIC Ladebox ist durch ein robustes und schraubenloses Gehäuse für den öffentlichen Bereich sehr gut geeignet. Nach Identifizierung mit einer Chipkarte können Nutzer ihre Elektrofahrzeuge direkt laden. Die Abrechnung erfolgt automatisch. Ein Plug&Play System ermöglicht den Austausch in wenigen Handgriffen und garantiert zudem, dass Hard- und Software jeweils auf dem neuesten Stand gehalten werden. „Die Entwicklung in diesem Bereich ist noch lange nicht am Ende“, sagt Sebastian Bachmann. Sollte das Ziel der Bundesregierung von mehr als sechs Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2030 tatsächlich Realität werden, muss eine kostengünstige Infrastruktur aufgebaut werden, damit eine Netzstabilität gewährleistet werden kann.

12.10.2010IHK fährt Elektromobil

12.10.2010

IHK fährt Elektromobil

Wirtschaftskammer wirbt für Elektromobilität

IHK fährt Elektromobil
IHK fährt Elektromobil

In der Diskussion über die Mobilität der Zukunft kommt der Frage nach der Antriebsform derzeit die größte Bedeutung zu. Die Elektromobilität scheint hier eine der Antworten zu sein, die großes Potenzial haben.

Die IHK Würzburg-Schweinfurt ist der Auffassung, dass das Elektroauto schon heute für viele Autofahrer eine ernstzunehmende Alternative ist. Um dies auch öffentlich dauerhaft zu kommunizieren, hat die Wirtschaftskammer heute ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug in ihren Fuhrpark aufgenommen. Dieses wird künftig ohne Zugeständnisse in Sicherheitsfragen und Transportmöglichkeiten für Stadtfahrten und Botengänge eingesetzt werden.

„Die Region Mainfranken nimmt das Thema Elektromobilität ernst.“, so IHK-Sprecher Radu Ferendino. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen regionalen Aktivitäten, nicht zuletzt auf die Ernennung von Bad Neustadt zur Bayerischen Modellstadt Elektromobilität durch die Bayerische Staatsregierung. Wichtig sei es jetzt, die regionalen Beteiligten und Interessierten zu vernetzen und das in Mainfranken vorhandene Potenzial - von Forschung, Wissenschaft, über Energieproduktion, bis hin zum Handel und der Nutzung der Fahrzeuge im Alltag - zu bündeln und miteinander in Kontakt zu bringen.

„Zwar erlauben heutige Batterien nur etwa ein Zehntel der Reichweite von Dieselfahrzeugen, aber was bedeutet das vor dem Hintergrund, dass die meisten von uns täglich nur rund 40 Kilometer fahren?“, fragt Ferendino. Das IHK-Elektroauto hat bei einer Höchstgeschwindigkeit von rund 90 km/h eine Reichweite je nach Fahrweise von 60 bis 90 Kilometern. Aufgeladen wird das Fahrzeug, das mit fünf Sitzen und einem große Kofferraum alltagstauglich ist, in sechs bis acht Stunden an einer herkömmlichen Steckdose. Die Energiekosten belaufen sich auf drei bis vier Euro pro 100 km.

Wenn es in der Region gelingt, flächendeckend Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und den Anteil regenerativer Energie an der Stromerzeugung signifikant zu erhöhen, dann hätten Elektromobilität und Klimaschutz durchaus eine Chance, zusammen zu einer der wichtigsten Zukunftstechnologien unserer Mobilitäts- und Energie-versorgung zu werden, so die IHK.

Information: Oliver Freitag, IHK, Tel. 0931 4194-327,
E-Mail: oliver.freitag@wuerzburg.ihk.de oder im Internet unter www.wuerzburg.ihk.de.

10.10.2010chargeIT mobility präsentiert sich mit neuem Ladekonzept auf der Ufra

10.10.2010

chargeIT mobility präsentiert sich mit neuem Ladekonzept auf der Ufra

BELECTRIC Drive Ladekonzept auf der Ufra
BELECTRIC Drive Ladekonzept auf der Ufra

Schweinfurt: Auch chargeIT mobility war mit einem Stand auf der Ufra in Schweinfurt vertreten. Das Kolitzheimer Unternehmen präsentierte dabei die neuen BELECTRIC Ladeboxen, die ein wichtigen Schritt in Richtung Netzintegration von Elektrofahrzeugen sind. Auf der Medienbühne der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt stellte Pressesprecher Marco Heumann das Konzept von chargeIT mobility vor.

„Die Resonanz war gut!“ Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der chargeIT mobility GmbH, zieht ein positives Fazit des Auftritts bei der Ufra 2010. Zahlreiche Besucher blieben am als Blickfang direkt hinter dem Eingang zur Halle 9 postierten E-Fahrzeug aus der Flotte des Kolitzheimer Unternehmens hängen und informierten sich über die Möglichkeiten der Elektromobilität in der Region. Im Mittelpunkt standen dabei die neuen BELECTRIC Ladeboxen. Die neu entwickelten Boxen sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Netzintegration von Elektrofahrzeugen.

„Sie ermöglichen gezieltes Laden“, erklärte Marco Heumann, Pressesprecher des Unternehmens, bei seinem Auftritt auf der Medienbühne der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Die BELECTRIC Ladebox trägt entscheidend dazu bei, dass die Netze nicht überlastet werden, wenn mehrere Elektroautos gleichzeitig geladen werden sollen. „Außerdem schafft sie die Möglichkeit gezielt dann zu laden, wenn die Sonne auch tatsächlich scheint und Strom liefert“, berichtete Marco Heumann. Zum Beispiel in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Carport oder mit Solarzellen überdachten Firmenparkplätzen. Bereits eine kleine Anlage mit 3 kWp reicht aus, um mit einem Elektroauto im Jahr 15 000 Kilometer weit zu fahren. „Für Pendler und die täglichen Wege, sprich für 90 Prozent aller Fahrten, ist das mehr als ausreichend“, führte der Pressesprecher aus.
Die Box wird von chargeIT mobility und den Kooperationspartnern – meist Energieversorger aus der Region Unterfranken – stetig weiterentwickelt und verbessert. Aktuell sorgt eine automatisch verriegelbare Fallklappe dafür, dass die Steckdosen nicht beschädigt werden. Während des Ladevorgangs verhindert der automatische Fallklappenverschluss, dass der Stecker von Dritten einfach abgezogen werden kann. Erst wenn der Nutzer seine Chipkarte über den Sensor zieht und damit das Ende des Ladevorgangs bestätigt, kann der Stecker wieder entfernt werden. „Diese Neuerungen spielen vor allem für den öffentlichen Bereich eine wichtige Rolle“, berichtet Geschäftsführer Sebastian Bachmann.

Auch beim Messepublikum stieß die Ladebox auf reges Interesse. Erlaubte sie doch einen Blick in eine gar nicht mehr so ferne Zukunft, in der Elektroautos eine ebenso praktikable wie umweltfreundliche, aber auch kostengünstige Alternative für den mobilen Alltag sind. Schließlich ist der Strom aus der Sonne, mit dem die Fahrzeuge von BELECTRIV Drive betrieben werden, nicht nur frei von Schadstoffen und aus regionaler Produktion, sondern mit Kosten von gut acht Euro je 100 Kilometer heute schon günstiger als Benzin oder Diesel.

04.10.2010Ladebox wird stabiler und sicherer

04.10.2010

Ladebox wird stabiler und sicherer

Ladebox wird stabiler und sicherer
Ladebox wird stabiler und sicherer

Mellrichstadt: Elektromobilität ist auch in der Rhön ein Thema. Das zeigte sich beim „Tag der offenen Tür“ des Überlandwerks Rhön in Mellrichstadt. chargeIT mobility war mit einer ganzen E-Fahrzeugflotte und der zugehörigen Ladeinfrastruktur vor Ort. Besonders die nochmals verbesserten Ladeboxen stießen auf großes Interesse.

„Wir machen Elektromobilität auch in der Rhön erfahrbar und lebendig“, freut sich Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT mobility über die gute Resonanz am „Tag der offenen Tür“ der Überlandwerke Rhön. Viele Besucher informierten sich über die Möglichkeiten der Elektromobilität.  Das Kolitzheimer Unternehmen chargeIT mobility hat sich in den letzten Monaten in der Region unter anderem durch sein Mitwirken an der Modellregion Elektromobilität Bad Neustadt (M-E-NES) als Partner in Sachen Elektromobilität positioniert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Ladeinfrastruktur zur Verknüpfung von Photovoltaik mit der Elektromobilität.

„Wir stellen zusammen mit regionalen Energieversorgern für unsere Kunden eine der größten E-Flotten Deutschlands zur Verfügung“, erklärt Sebastian Bachmann. Eine Riege an Fahrzeugen, die mit Strom aus der Sonne betrieben wird. Deswegen entwickelt und testet chargeIT mobility gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – zum Beispiel auch das Überlandwerk Rhön – Möglichkeiten Sonnenstrom direkt in die Fahrzeugbatterien zu bekommen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Alltagstauglichkeit von Elektromobilität, ist dabei eine flexible und kostengünstige Ladeinfrastruktur. Sie sorgt dafür, dass die Stromnetze nicht überlastet werden, wenn viele Autos gleichzeitig geladen werden. Zudem kann durch das so genannte gesteuerte Laden gewährleistet werden, dass gezielt lokaler Sonnenstrom aus eigens installierten Dach- oder Freiflächenanlagen in die Fahrzeugbatterien fließt.

Möglich wird das durch die neu entwickelte chargeIT mobility-Ladebox. In der letzten Woche wurde die technische Innovation in Kolitzheim der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit Hilfe einer Chipkarte kann Strom aus der Sonne „getankt“ werden. Auch beim „Tag der offenen Tür“ in Mellrichstadt zog die grüne Box viele neugierige Blicke auf sich. „Wir sind ständig bemüht, die Box weiterzuentwickeln“, erklärt Sebastian Bachmann. Aktuell wurde die Ladebox für den öffentlichen Raum weiterentwickelt. Eine automatisch verriegelbare Fallklappe verhindert, dass die Steckdosen zum Beispiel mit Kaugummi verklebt werden. Erst wenn der Kunde seine Chipkarte über den Sensor zieht, wird die Klappe entriegelt. Der Stecker kann eingeführt, das Elektroauto geladen werden. „Um zu verhindern, dass der Stecker während des Ladevorgangs von Dritten abgezogen wird, haben wir auch hier eine Sicherung eingebaut“, berichtet der chargeIT mobility Geschäftsführer. Erst wenn die Karte vor der Weiterfahrt erneut  vor den Sensor gehalten wird, kann der Stecker aus der Ladebox entfernt werden.

Als weitere Neuerung wurde die Ladebox für den Alltag im öffentlichen Bereich mit einem schlagfesten Gehäuse zum Schutz vor Vandalismus ausgestattet. „Weitere Neuerungen werden folgen“, sagt Sebastian Bachmann. Was aber keinesfalls heißt, dass Nutzer, die sich schon jetzt Ladeboxen mieten dann nur noch über eine veraltete Technik verfügen. „Wir tauschen die Boxen komplett aus.“ Keine große Aktion. Durch ein eigens entwickeltes Plug-and-Play-System kann die Box einfach abgezogen und durch eine aktuelle Ladebox ersetzt werden. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten.

29.09.2010Startschuss Elektromobilität

29.09.2010

Startschuss Elektromobilität

Startschuss Elektromobilität
Startschuss Elektromobilität

Radio Primaton: Der Startschuss für die größte Elektroauto-Flotte in Deutschland ist gestern in Kolitzheim gefallen. Die Firma Belectric Drive ist der Hersteller und fertigt Fahrzeuge an, die komplett mit Sonnenenergie bewegt werden.

Den gesamten Artikel inkl. einem Video finden Sie hier auf der Website von Radio Primaton.

27.09.2010Mobil mit Sonne im Tank

27.09.2010

Mobil mit Sonne im Tank

BELECTRIC Drive aus Kolitzheim ist Vorreiter für Elektromobilität in Unterfranken

Mobil mit Sonne im Tank
Mobil mit Sonne im Tank

Kolitzheim: Von außen lässt das unterfränkische Photovoltaik Zentrum Kolitzheim nur schwer erahnen, welch zukunftsträchtige Leistungen hier Tag für Tag erbracht werden. Den gesamten Artikel finden Sie hier auf der Website der Mainpost.

 

Einen weiteren Artikel finden Sie hier auf der Website von photovoltaik-guide.de.
Und auf der Website von Revista.

27.09.2010Intelligente Ladestation für Elektroautos

27.09.2010

Intelligente Ladestation für Elektroautos

Intelligente Ladestation für Elektroautos
Intelligente Ladestation für Elektroautos

Mainpost: Das Projekt Elektromobilität in Unterfranken nimmt konkrete Formen an: Im Photovoltaik-Zentrum Kolitzheim werden intelligente Ladestationen für Elektroautos vorgestellt. Sie können Fahrzeuge auch mit Solarstrom aufladen.

 

Den gesamten Artikel sowie einen Radiomitschnitt finden Sie hier auf der Website des Bayerischen Rundfunks.

26.09.2010Wir leben Elektromobiliät

26.09.2010

Wir leben Elektromobiliät

BELECTRIC Drive stellt eine der größten E-Flotten Deutschlands vor

Wir leben Elektromobiliät
Wir leben Elektromobiliät

chargeIT mobility: In den letzten Monaten hat sich die chargeIT mobility GmbH aus dem unterfränkischen Kolitzheim als Vorreiter in Sachen Elektromobilität einen Namen gemacht. Das Unternehmen bildet eine Schnittstelle zwischen Photovoltaik und Elektromobilität. Dazu hat das BELECTRIC Team unter der Leitung von Sebastian Bachmann in der ersten Phase eine der größten Elektro-Fahrzeugflotten Deutschlands aufgebaut und für die Langzeitvermietung zur Verfügung gestellt.

Am Freitag, dem 24.9.2010, wurde nun ein weiterer wichtiger Schritt zur flächendeckenden Versorgung von E-Fahrzeugen mit Sonnenstrom gemacht. Im Beisein von Dr. Andreas Scheuer, parl. Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, MdEP Dr. Anja Weisgerber sowie dem früheren Wirtschaftsminister MdB Michael Glos wurde, unter dem Motto „Wir leben Elektromobilität“, eine innovative Ladeinfrastruktur vorgestellt – die BELECTRIC Ladebox.

„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung für Elektromobilität im Alltag zu begeistern.“ Für Sebastian Bachmann, Geschäftsführer von chargeIT mobility, steht fest, dass das Unternehmen auf dem besten Weg ist, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Bereits seit einigen Monaten bietet das Unternehmen aus dem Kolitzheimer Photovoltaik Zentrum die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge langfristig zu mieten. Über 60 Fahrzeuge stehen zur Verfügung. „Die Nachfrage nach unseren Autos nimmt stetig zu.“ Immer mehr Kommunen, aber auch Unternehmen lassen sich von den zahlreichen Vorteilen der Elektromobilität überzeugen.

Die Möglichkeit, Elektroautos zu mieten, war aber nur der Anfang. Jetzt geht es chargeIT mobility darum, eine Ladeinfrastruktur aufzubauen. Dazu haben die BELECTRIC Ingenieure spezielle Ladeboxen entwickelt, deren Funktionsweise am Freitag erstmals öffentlich demonstriert wurde.
Die BELECTRIC Ladeboxen schaffen die Voraussetzung für ein gesteuertes Laden von E-Fahrzeugen. Sie ermöglichen ein lokales und später auch ein regionales Lastenmanagement, das eine Überlastung der Stromanschlüsse verhindert. „Eine vernünftige Netzintegration wird immer wichtiger werden, je mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sind“, weiß der Geschäftsführer. Schon heute hat sie auf lokaler Ebene zentrale Bedeutung. „Wenn an einem Hausanschluss drei oder mehr Autos gleichzeitig geladen werden sollen, kann das Stromnetz überlastet werden“, erläutert er. Die BELECTRIC Ladeboxen ermöglichen jedoch eine zeitliche Steuerung des Ladeprozesses. „Ein Teil der Autos wird von 9.00 bis 16.00 Uhr, ein anderer von 11.00 bis 18.00 Uhr geladen.“ Mit Hilfe der Ladebox können auch andere Spitzenlastzeiten am Abend oder am Morgen gezielt ausgespart werden. chargeIT mobility bietet eine vollständige Lösung zur Kundenabrechnung und kooperiert als Systempartner derzeit mit Energieversorgern in Unterfranken.

Neben dem Lastenmanagement ist den Gründern von chargeIT mobility eine noch engere Verbindung von Elektromobilität und regenerativem Strom wichtig. „Wir wollen, dass unsere E-Autos tatsächlich mit Sonnenstrom fahren.“ Hierfür schaffen die neuen Ladeboxen die Voraussetzung. Auch bei bewölktem Himmel wird genug elektrische Energie für den Betrieb von E-Elektrofahrzeugen erzeugt. Damit der Sonnenstrom gesteuert in die Fahrzeuge kommt, benötigt man intelligente Ladestationen, z.B. unter einem Solar-Carport. Durch die Eigenverbrauchsregelung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) werden Ladeboxen mit Solarstrom auch gefördert. Schon eine kleine Photovoltaik-Anlage (Größe etwa 3 kWp) auf dem eigenen Hausdach reicht aus, dass ein Elektroauto im Jahr 15,000 Kilometer zurücklegt.

Bei chargeIT mobility plant man bereits jetzt schon die nächste Entwicklungsstufe. Gemeinsam mit Partnern wird im Rahmen des Vereins Modellstadt-Elektromobilität Bad Neustadt (M-E-NES), in dem chargeIT mobility Mitglied ist, an stationären Energiespeichern gearbeitet, die es ermöglichen, den Strom aus der Sonne unabhängig von der Sonneneinstrahlung zu nutzen. „Die Möglichkeiten der Elektromobilität sind noch lange nicht ausgeschöpft“, kündigt Sebastian Bachmann an. „Wir arbeiten stetig daran unsere Ladebox weiterzuentwickeln.“ Deswegen setzt man bei chargeIT mobility, ähnlich wie bei den Fahrzeugen, auch bei der Box auf Langzeitvermietung. Ein fester Mietpreis garantiert den Nutzern, dass die Ladeboxen stets mit neuester Technik ausgestattet sind. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass sie durch ein so genanntes Plug&Play System schnell und einfach ausgetauscht werden können.“

Dass Elektromobilität die Menschen bewegt, zeigten auch die zahlreichen Besucher, die sich am Freitag im Photovoltaik Zentrum ein Bild von den neuen Ladeboxen machten. Die Besucher nutzten die Gelegenheit sich einmal selbst ans Steuer eines Elektroautos zu setzen. Eine Chance, die sich auch die Ehrengäste Dr. Andreas Scheuer, Dr. Anja Weisgerber und Michael Glos nicht entgehen ließen. Auch die beiden Geschäftsführer des Photovoltaik Zentrums Kolitzheim, Bernhard Beck und Martin Zembsch freuen sich über die erfolgreiche Symbiose von Elektromobilität und Photovoltaik.

11.09.2010Elektromobilität – eine Zukunft mit Vergangenheit

11.09.2010

Elektromobilität – eine Zukunft mit Vergangenheit

BELECTRIC Drive beim Kreisheimattag in Dimbach

Elektromobilität – eine Zukunft mit Vergangenheit
Elektromobilität – eine Zukunft mit Vergangenheit

chargeIT mobility: Dass die Zukunftstechnologie aber keine ganz neue ist, wurde beim Kreisheimattag in Dimbach mehr als deutlich. Da führte Bernhard Beck, Geschäftsführer der Beck Energy GmbH aus Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt), seine ganz besondere Fahrzeug-Flotte vor, die aus Elektro-Oldtimern besteht. Daneben präsentierte die chargeIT mobility GmbH ihr Konzept, mit dem Elektromobilität alltagstauglich gemacht werden soll.

Eine technische Revolution, die den Verkehr auf unseren Straßen grundlegend verändern wird? Die Zukunft der Mobilität? Der künftige Weg, um von A nach B zu kommen? All das könnten Autos mit Elektroantrieb in den nächsten Jahren werden. In der Diskussion um Modellregionen und das nahende Ende der Ressource Erdöl wird aber oft vergessen, dass Elektroautos alles, aber keine bahnbrechende technische Neuerung sind.
„Die ersten Fahrzeuge, die mit einer elektrischen Batterie betrieben wurden, gab es schon vor über 100 Jahren“, erklärt Sebastian Bachmann. Durchgesetzt haben sie sich aber nicht. Die chargeIT mobility GmbH, deren Geschäftsführer Sebastian Bachmann ist, möchte das endgültig ändern. Die Firma, ein Teil des Photovoltaik Zentrums Kolitzheim, verfolgt das Ziel, Elektroautos der breiten Masse zugänglich zu machen. In den letzten Jahren wurde ein Konzept entwickelt, dessen Basis die Langzeitvermietung von Elektrofahrzeugen ist. Mehr als 50 können die Kolitzheimer zur Verfügung stellen. Einen Teil hatte Eva-Maria Eibel, Projektkoordinatorin bei chargeIT mobility mit zum Kreisheimattag nach Dimbach gebracht, wo es zum Treffen zwischen Vergangenheit und Gegenwart kam. In Dimbach liegen nämlich die Wurzeln von Bernhard Beck. Der Pionier auf dem Gebiet der Photovoltaik ist Geschäftsführer der Beck Energy GmbH, die ebenfalls ihren Sitz im Photovoltaik Zentrum hat. Darüber hinaus hat er ein Faible für alte Elektroautos. Zahlreiche Oldtimer, die nicht mit Benzin fuhren und fahren, nennt er sein eigen. Beim Kreisheimattag präsentierte er sie neben den Fahrzeugen der chargeIT mobility GmbH. Unter anderem ein Auto, das 1902 gebaut wurde. Mit einem anderen, 1933 erbauten Fahrzeug der Firma „Detroit Electric“ ist Bernhard Beck noch immer regelmäßig unterwegs. Bis zu 40 Sachen schnell. Bis zu 100 Kilometer weit. Der Elektro-Oldtimer ist weitgehend im Original erhalten. Lediglich Verschleißteile, wie Bremsenund Batterien, mussten erneuert werden.

„Die Menschen haben schon vor sehr langer Zeit erkannt, dass der Antrieb mit Strom eine Alternative zum Benzinantrieb sein kann“, sagt Sebastian Bachmann. Jetzt sei es endgültig an der Zeit, klar zu machen, dass die Alternative die Lösung der Zukunft ist. „Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten.“ In den letzten Jahren wurde gezielt eine der größten Flotte an Elektrofahrzeugen in Deutschland aufgebaut, die in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, meist Energieversorgern aus der Region, vermietet werden. „Die Nachfrage ist groß“, so der chargeIT mobility-Geschäftsführer. Immer mehr Bürger aus der Region sind von den Vorteilen, die Elektromobilität bietet, überzeugt. Die Fahrzeuge sind nicht nur lautlos und ohne jeden Schadstoff-Ausstoß unterwegs, sie schonen auch den Geldbeutel. Gut drei bis vier Euro müssen je 100 Kilometer an Spritkosten veranschlagt werden. Der Satz für einen Benziner liegt um gut das Dreifache höher.

Wichtig ist chargeIT mobility auch die Verbindung von Photovoltaik und Elektromobilität. „Wir wollen gewährleisten, dass die Autos, die wir mit unseren Partnern zur Verfügung stellen, auch wirklich die Sonne im Tank haben“, erklärt Sebastian Bachmann. Um den Tankstrom zu produzieren, verpflichten sich die Kooperationspartner zum Bau von zusätzlichen Photovoltaikanlagen. Eine Leistung von 3 KWp im Jahr reicht dabei aus, um genügend Sonnenstrom für 15 000 Kilometer im Jahr zu liefern. Mittelfristig will chargeIT mobility eine intelligente Ladeinfrastruktur aufbauen. Sie soll eine Überlastung der Stromanschlüsse verhindern, wenn beispielsweise auf einem Firmenparkplatz viele Fahrzeuge gleichzeitig laden. „Wir haben eine Ladebox entwickelt, die das kann“, wirft Sebastian Bachmann einen Blick in die Zukunft, von der er hofft, dass Elektro-Autos endlich das werden, was sie mit Blick auf die Oldtimer von Bernhard Beck schon lange sein könnten: das Fortbewegungsmittel Nummer eins für Pendlerverkehr und Kurzstrecken.

04.09.2010Ideal für Kurzstrecken und Pendler

04.09.2010

Ideal für Kurzstrecken und Pendler

BELECTRIC Drive stellt in Schonungen seine Elektrofahrzeuge vor

Ideal für Kurzstrecken und Pendler
Ideal für Kurzstrecken und Pendler

chargeIT mobility (Fotografie Schramm): Unter dem Motto „Soziales und Ökologie“ stand das Sommerfest der CSU-Ortsverbände in der Gemeinde Schonungen (Landkreis Schweinfurt), bei dem die chargeIT mobility GmbH aus Kolitzheim den Besuchern Einblick in ihr Projekt „Elektromobilität trifft Photovoltaik“ gewährte.

„Da ist ja gar kein richtiger Motor drin! Und ein Tank auch nicht.“ Sätze wie diese bekommt Eva-Maria Eibel, wenn sie mit den Elektroautos der chargeIT mobility GmbH unterwegs ist, immer wieder zu hören. „Die Leute schauen unter die Motorhaube und wundern sich erst einmal“, berichtet die Projektkoordinatorin der chargeIT mobility GmbH. Das war auch beim Sommerfest der Schonunger CSU-Ortsverbände nicht anders. Auch wenn Elektromobilität gerade in Unterfranken durch die Modellregion Bad Neustadt in aller Munde ist – viele Menschen können sich unter einem Elektroauto noch immer nur wenig vorstellen. Schon gar nicht, regelmäßig damit zu fahren. „Genau das wollen wir ändern“, erläutert Eva-Maria Eibel. chargeIT mobility hat es sich zur Aufgabe gemacht, Elektroautos für die breite Masse zugänglich und im Alltagsbetrieb zu einer Selbstverständlichkeit zu machen.

In den letzten Jahren wurde bei der Firma, die im Photovoltaik Zentrum Kolitzheim (Landkreis Schweinfurt) zu Hause ist, intensiv am Aufbau einer der größten Flotte von Elektrofahrzeugen in Deutschland gearbeitet. „Wir stellen diese Autos gemeinsam mit Energieversorgungsunternehmen als Kooperationspartner zur Langzeitvermietung zur Verfügung.“ Für einen festen Obolus, der neben einem Mietpreis auch Versicherung, Steuern und Wartung abdeckt, bekommt man ein Elektroauto für den Alltagsgebrauch. Gezahlt werden muss nur noch für den „Sprit“, sprich den Strom aus der Steckdose. Die Palette reicht vom Kleinwagen für Pendler bis hin zum Kastenwagen, in dem Handwerker problemlos ihr Werkzeug transportieren können. „Die Elektrofahrzeuge sind ideal für Kurzstrecken“, erläutert Eva-Maria Eibel. Die Reichweite beträgt 60 bis 90 Kilometer bei einer Geschwindigkeit von bis zu 110 Stundenkilometer. Mit drei bis vier Euro je 100 Kilometer liegen die   Kosten deutlich unter denen eines herkömmlichen Verbrennungsmotors.

chargeIT mobility legt zudem großen Wert darauf, dass die Elektrofahrzeuge die „Sonne im Tank“ haben, also mit Strom aus Photovoltaik fahren. Daher verpflichten sich die Kooperationspartner, den Tankstrom durch zusätzliche Photovoltaikanlagen zu produzieren. Einige dieser Anlagen sind bereits in Betrieb und liefern übers Jahr Strom für mehr als 270 Fahrzeuge, - mehr als ausreichend für die Menge der Autos, die chargeIT mobility momentan vermietet.  Mittelfristig soll eine neuartige Ladeinfrastruktur ermöglichen, den Sonnenstrom direkt und kontrolliert in die Fahrzeugbatterien fließen zu lassen. Der Weg führt weg von der Steckdose hin zu speziellen Ladeboxen, die durch einen gezielten und effizienten Ladevorgang auch eine höhere Netzstabilität garantieren. Ein Punkt, der spätestens dann immer wichtiger wird, wenn die Zahl der Elektroautos immer weiter ansteigt.
Woran Eva-Maria Eibel keinerlei Zweifel hat. „Die Nachfrage nimmt stetig zu“, berichtet die Projektkoordinatorin. Nach den neugierigen Blicken zeigten auch die Besucher des CSU-Sommerfests, unter ihnen auch der Schweinfurter Landrat Harald Leitherer und die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär, deutliches Interesse an der Zukunftstechnologie. Der eine oder andere konnte sich durchaus vorstellen, auf ein Auto umzusteigen, dass die Sonne im Tank hat.

06.08.2010Sonne im Tank

06.08.2010

Sonne im Tank

BELECTRIC Drive will Bürgern Elektro-Fahrzeuge schmackhaft machen

Sonne im Tank
Sonne im Tank

Kitzingen – Elektromobilität ist für viele Unterfranken nicht mehr fernes Zukunftsthema, sondern längst Realität.
Folgerichtig hat das Bayerische Kabinett beschlossen, Bad Neustadt an der Saale zur Modellstadt für Elektromobilität zu machen.

02.08.2010Fahren mit Strom

02.08.2010

Fahren mit Strom

Der Batterie-Oldtimer von Bernhard Beck

Fahren mit Strom
Fahren mit Strom

Bernhard Beck aus Dimbach im Landkreis Kitzingen hat eine Firma für Solaranlagen und Elektroautos.
Unter dem Solarcarport im Hof steht ein fahrbereiter Elektro-Oldtimer. Das schwarze Fahrzeug im Stil der legendären "Tin Lizzy" wird seit 77 Jahren durch eine Batterie angetrieben.

Den gesamten Artikel finden Sie hier auf der Seite des br-online.

14.07.2010Wirtschaftsminister Dr. Martin Zeil unterwegs im Elektroauto

14.07.2010

Wirtschaftsminister Dr. Martin Zeil unterwegs im Elektroauto

Wirtschaftsminister Zeil
Wirtschaftsminister Zeil

Auf der Website des Landkreises Rhön-Grabfeld finden Sie einige Youtube-Videos zu seinem Besuch.

12.07.2010Kleinen, aber wichtigen Schritt weiter

12.07.2010

Kleinen, aber wichtigen Schritt weiter

Runder Tisch Elektromobilität führt im Photovoltaik Zentrum Kolitzheim Unternehmen zusammen

Runder Tisch Elektromobilität
Runder Tisch Elektromobilität

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Kitzingen und chargeIT mobility GmbH
Kitzingen/Kolitzheim - Im Zuge der Modellstadt-Initiative luden das Unternehmen chargeIT mobility GmbH und die Stadt Kitzingen zu einem Runden Tisch zum Thema „Elektromobilität“ ins Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim ein. Auf der Teilnehmerliste standen unter anderem die Unternehmen der Stadt Kitzingen, wie F. S. Fehrer Automotive GmbH, Leoni Bordnetzsysteme GmbH, LKW Kitzingen, sowie die IHK Würzburg-Schweinfurt, politische Referenten und die Wirtschaftsförderung des Landkreises Kitzingen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: 

Download Pressemitteilung

24.06.2010Projekt Elektromobilität in Bayern

24.06.2010

Projekt Elektromobilität in Bayern

Kitzingen und Bad Neustadt verbünden sich

Projekt Elektromobilität in Bayern
Projekt Elektromobilität in Bayern

In Franken wollen vier Kommunen Bayerns Modellstadt für Elektromobilität werden: Bad Neustadt, Hammelburg, Kitzingen und Stein. Bad Neustadt und Kitzingen wollen nun an einem Strang ziehen.

21.06.2010Elektroauto-Test angelaufen

21.06.2010

Elektroauto-Test angelaufen

Elektroauto-Test angelaufen
Elektroauto-Test angelaufen

BR-Online: Die Stadt Kitzingen nimmt ihre Bewerbung als Modellstadt für Elektromobilität ernst. Vier Wochen lang testet die Stadt nun ein Elektroauto einer Firma aus Kolitzheim im Landkreis Schweinfurt.

11.05.2010Schon da, wo Horst Seehofer hin will

11.05.2010

Schon da, wo Horst Seehofer hin will

Schon da, wo Horst Seehofer hin will
Schon da, wo Horst Seehofer hin will

Mobil mit Strom aus Sonnenkraft - chargeIT mobility bietet Elektroautos für die Nutzung im Alltag.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: Download Presseartikel